Die Bevölkerungen in den Staaten Zentralamerikas besitzen ein sehr unterschiedliches Wachstum, das durch recht hohe Geburtenraten bestimmt wird. Gegenüber dieser groben Kennziffer der natürlichen Bevölkerungsentwicklung ist die Analyse der Zusammengefassten Fruchtbarkeitsziffer ("Total Fertility Rate", TFR) lohnenswert, da sie eine Aussage zum Erhalt einer Bevölkerung (ohne Berücksichtigung von Wanderungen) gestattet. Die Unterrichtseinheit kann im Zusammenhang mit dem Thema Bevölkerungsentwicklung in Zentralamerika eingesetzt werden. Die hier vorgestellte Nutzung des Kartographie-Werkzeugs "kartografix_schule" (allgemeine Informationen im Bereich Fachmedien) setzt ein, nachdem die vorausgegangenen Unterrichtsstunden in den Auftrag mündeten, einen Indikator zum Bevölkerungswachstum in Zentralamerika kartographisch aufzubereiten.
FachkompetenzDie Schülerinnen und Schüler sollen
Methoden- und MedienkompetenzDie Schülerinnen und Schüler sollen
Daten zur "Total Fertility Rate" (TFR) in Zentralamerika ("Population Reference Bureau", "2007 World Population Data Sheet") für die Kartenerstellung mit "kartografix_schule"Dateigröße: 36 KB
Prof. Dr. Norbert de Lange ist Professor für Umweltinformatik und Kommunalplanung am Institut für Geoinformatik und Fernerkundung der Universität Osnabrück und Autor des Buches "Geoinformatik in Theorie und Praxis". Er beschäftigt sich unter anderem mit GIS-Anwendungen in der Stadtplanung. Das Thema "GIS an Schulen" ist ihm seit langem ein besonderes Anliegen.
Christian Plass ist als Diplom Geograph wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geoinformatik und Fernerkundung der Universität Osnabrück. Seine Tätigkeitsfelder umfassen unter anderem die Bereiche E-Learning (ehemals Mitarbeit im Projekt Fernstudienmaterialien GeoInformatik), Einsatz neuer Medien sowie GIS im Allgemeinen.
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