Erich Maria Remarques Roman "Im Westen nichts Neues" übt auch circa 80 Jahre nach seiner Erstveröffentlichung im Jahr 1929 eine hohe Anziehungskraft auf junge Menschen aus. Während die Anzahl der Interpretationshilfen für den Einsatz der Lektüre im Unterricht durchaus üppig ist, fehlt bislang eine Arbeitshilfe für den Einsatz der Verfilmung von 1930 im Unterricht. Diese Unterrichtseinheit soll mit einigen Arbeitsanregungen helfen, diese Lücke zu schließen.
FachkompetenzDie Schülerinnen und Schüler sollen
MedienkompetenzDie Schülerinnen und Schüler sollen
SozialkompetenzDie Schülerinnen und Schüler sollen
In dieser Unterrichtseinheit erfahren die Schülerinnen und Schüler Näheres über die Geschichte des Romans "Im Westen nichts Neues". Sie setzten sich mit dem dahinter stehenden Menschenbild auseinander und beschäftigen sich mit der Frage, warum vom Krieg trotz aller Schrecken immer wieder auch eine gewisse Faszination ausgeht. Indem die Lernenden sich die Fragen stellen, wie Kriegseuphorie entfacht werden kann und ob Kriege gestoppt werden können, werden sie angeregt, Roman und Film nicht nur zu rezipieren, sondern kritisch zu hinterfragen.
Das gesamte Arbeitsmaterial zu dieser Unterrichtseinheit finden Sie hier zum Herunterladen in einem Rutsch.Dateigröße: 40 KB
Tobias Hübner ist staatlich geprüfter Medienpädagoge und Autor der Internetseite www.medienistik.de, die sich speziell mit dem Medieneinsatz im Deutschunterricht auseinandersetzt.
Literatur, Medienwirkung, Film, DVD, Erster Weltkrieg, Kriegsverherrlichung