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Hintergrundinformationen für Lehrkräfte und Eltern
Verschiedenste Hintergrundinfos - von pädagogischen Hilfestellungen und Fachartikeln zur Handynutzung von Kindern und Jugendlichen bis hin zu sprachwissenschaftlichen Aufsätzen zur Änderung der Kommunikation durch SMS.
Technisches Basiswissen
BSI für Bürger: Mobile Kommunikation - Handys
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik informiert über Leistungsumfang und Funktionsweise von Handys und gibt Tipps, wie man sich gegen Schadprogramme und andere Sicherheitsrisiken wehren kann.
Xonio: Nachhilfe - Was Lehrer über Handys wissen sollten
Das Handyportal Xonio informiert in einem Crash-Kurs darüber, was Handys heutzutage alles können und wie Inhalte auf das Handy kommen. Außerdem gibt es Tipps, wie und wo man diese auf dem Handy finden kann.
qualiboxx.de: Keine Angst vor dem Handy!
qualiboXX, das Portal für Berufsvorbereitung und Ausbildungsbegleitung von Schulen ans Netz e. V., bietet ein Dossier mit Know-how und Anregungen rund um das Multifunktionsgerät Handy.
Kosten
handytarife.de
Diese Website informiert über die verschiedenen Tarifarten, bietet tabellarische Vergleiche von Tarifen verschiedener Anbieter und ermöglicht die Diskussion mit anderen Handy-Nutzern in verschiedenen Foren.
Allgemeine Informationen für Eltern und Lehrkräfte
Handy in Kinderhand - Informationen und Tipps für Eltern
Von der Frage des richtigen Alters über Kosten bis zur Handystrahlung: Informationen und Tipps finden Eltern auf dieser Website der Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern e.V.
handywissen.info
Forschungsergebnisse, Informationen aus Kinder- und Jugendschutzsicht, Tipps für Eltern und Möglichkeiten pädagogischer Arbeit rund ums Handy bietet dieses Angebot der Landesstelle Kinder- und Jugendschutz Sachsen-Anhalt e.V. (LSKJ).
mekonet kompakt: Jugendliche und Handy auf einen Blick
Dieser vierseitige Flyer des Medienkompetenz-Netzwerks NRW erläutert mögliche Gefahren, nennt Anlaufstellen und gibt Hinweise für den kreativen Einsatz von Handys in der Projektarbeit (PDF-Datei).
Neue Phänomene bei der Handynutzung durch Kinder und Jugendliche
Ein Merkblatt für Eltern, Lehrkräfte und andere Interessierte, welches das Landeskriminalamt NRW in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz, Landesstelle NRW e.V. entwickelt hat. (PDF-Datei)
JFF: Handy - eine Herausforderung für die Pädagogik
Ein Positionspapier des JFF - Institut für Medienpädagogik zur Handy-Debatte im Frühjahr 2006, in dem medienpädagogischer Handlungsfelder benannt werden. (PDF-Datei)
JFF: Jugendmedium Handy
"Motive und Problemlagen im Zusammenhang mit der Nutzung gewalthaltiger und pornografischer Inhalte". Ein umfassender Artikel von Fred Schell vom JFF - Institut für Medienpädagogik. (PDF-Datei)
klicksafe.de: Schuldenfalle Handy
In dieser Rubrik der Website des deutschen Knotenpunktes des Safer Internet Programm der Europäischen Kommission gibt es Informationen und Links zur Handynutzung.
mekonet: Jugendliche und das Handy - Gefährdungen und Potenziale
Dokumentation eines am 15. November 2005 vom Medienkompetenz-Netzwerk NRW veranstalteten Workshops, in dem verschiedene Facetten des Themas beleuchtet wurden.
SCHAU HIN!: Handyvideos - Die Faszination des Verbotenen
Hintergrundinformationen für Eltern: Warum sind Kinder so fasziniert von den brutalen und teilweise illegalen Handy-Videos? Wie funktioniert das technisch und wie sollten Eltern reagieren?
Gewalt- und Pornovideos auf Schülerhandys:
Dieser Aufsatz zur rechtlichen Bewertung und zum medienpädagogischen Umgang mit Gewalt- und Pornovideos der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien kann sowohl online gelesen als auch als PDF-Datei abgerufen werden.
Informationen und Aktivitäten von Schulen
Alfred-Teves-Schule: Gewaltvideos auf Schülerhandys
Ende 2005 entdeckte ein Lehrer der Schule brutale Gewaltfilme auf Schülerhandys. Dies nahm die Schule zum Anlass, das Thema unter anderem in Elternabenden und einer Schüler-AG aufzugreifen und dokumentiert ihre Aktivitäten im Web.
Albert-Einstein-Gymnasium Böblingen: Hausordnung
Beispiel für eine klare Regelung: Die auf der Schulhomepage veröffentlichte Hausordnung des Gymnasiums enthält auch einen Punkt zur Handynutzung in der Schule - Im Unterricht müssen Handys augeschaltet sein.
Studien zur Handynutzung von Kindern und Jugendlichen
A. Nowotny: Daumenbotschaften. Die Bedeutung von Handy und SMS für Jugendliche
Dokumentation einer Studie, die das Amt für rheinische Landeskunde 2003 mit dem Ziel durchführte, die Bedutung des Handys - und hier insbesondere die soziale Komponente - im Alltag von Jugendlichen zu erforschen.
mpfs: KIM-Studie
Seit 1999 führt der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest regelmäßig eine Studie zum Stellenwert der Medien im Alltag von Kindern (6 bis 13 Jahre) durch, in der auch die Handynutzung erfragt wird. Kostenloser Download (PDF) möglich.
mpfs: JIM-Studie
Mit der seit 1998 jährlich durchgeführten Studie untersucht der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest die Mediennutzung der 12- bis 19-Jährigen. Auch hier sind Handy und SMS ein Thema. Kostenloser Download der Studien (PDF) möglich.
Sozialwissenschaftliche Fachartikel
Feldhaus/Logemann: Die Kommunikationsmedien Internet und Mobiltelefon ...
... im familialen Alltag. Artikel zu Funktion und Nutzen von Internet und Handy für den familialen Alltag. Erschienen in der Fachzeitschrift "merz", Heft 2/2006, veröffentlicht bei Mediaculture-online.
Nicola Döring: Handy-Kids: Wozu brauchen sie das Mobiltelefon?
Kapitel aus "Machen Computer Kinder dumm? Wirkung interaktiver, digitaler Medien auf Kinder und Jugendliche aus medienpsychologischer und mediendidaktischer Sicht", 2006 herausgegeben von Ullrich Dittler & Michael Hoyer. (PDF-Datei)
Nicola Döring: Pädagogische Aspekte der Mobilkommunikation
Dieses Kapitel aus dem Buch "Mobile Kommunikation - Perspektiven und Forschungsfelder", herausgegeben von J. Höflich & J. Gebhardt (2005), beleuchtet die Bedeutung der Kommunikation mit Handy und Co für Pädagogik und Didaktik. (PDF-Datei)
Nicola Döring: Wie verändern sich soziale Beziehungen durch Mobilkommunikation?
Diese "Analyse von Paar-, Familien- und Freundschaftsbeziehungen" ist ein Kapitel des Buches "Soziologie des Cyberspace. Medien, Strukturen und Semantiken", herausgegeben 2004 von U. Thiedeke. (PDF-Datei)
Fachartikel zu Klingeltönen
Astrid Reimers: Klingeltöne - ein Thema für die Musikalische Volkskunde?
Die Autorin, Mitarbeiterin des Instituts für Musikalische Volkskunde an der Uni Köln, beschreibt in diesem Artikel das differenzierte Verwenden von Klingeltönen durch die Nutzer und sieht im Handy einen Forschungsgegenstand für ihr Fach. (2004, PDF)
Fachartikel zu SMS-Sprache
mediensprache.net | Handysprache
mediensprache.net wird erstellt vom Projekt sprache@web am Seminar für deutsche Literatur und Sprache an der Universität Hannover. Dieser Bereich des Portals widmet sich allen Kommunikationsformen, die mittels Handy möglich sind.
mediensprache.net: SMS-Schreiben als Gegenstand der Sprachreflexion
Warum sollten SMS-Texte zum Unterrichtsgegenstand werden und wie lässt sich SMS-Sprache im Deutschunterricht aufgreifen - eine Publikation in der Reihe "Networx" von Christa Dürscheid.
mediensprache.net: SMS-Texte - Alarmsignale für die Standardsprache?
Führt SMS-Schreiben dazu, dass Schülerinnen und Schüler die Schriftsprache und Grammatik nicht mehr beherrschen? Verderben SMS-Schreibweisen die sprachlichen Sitten? Ein Essay von Peter Schlobinski.
Nicola Döring: "Kurzm. wird gesendet"
Ein Artikel über Abkürzungen und Akronyme in der SMS-Kommunikation, erschienen im Jahr 2002 in der Fachzeitschrift Muttersprache - Vierteljahresschrift für Deutsche Sprache (PDF-Datei).
Nicola Döring: "1x Brot, Wurst, 5Sack Äpfel I.L.D."
Der Beitrag über die kommunikative Funktionen von Kurzmitteilungen (SMS) fasst Befunde aus Nutzerbefragungen zusammen und ist in der Zeitschrift für Medienpsychologie, Heft 3/2002, erschienen (PDF-Datei).
Joachim R. Höflich: Das Handy als "persönliches Medium"
Ein Aufsatz über die Aneignung des Short Message Service (SMS) durch Jugendliche, erschienen im Online-Journal kommunikation@gesellschaft, Jahrgang 2, 2001(PDF-Datei).
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