Die Begriffe "Stress" und "stressig" werden häufig verwendet, um Situationen oder das eigene Befinden zu beschreiben. Trotz der scheinbaren Abgegriffenheit des Begriffes "Stress" verliert das Thema nicht an Aktualität. Im Gegenteil, steigende Anforderungen im Arbeitsleben, private und finanzielle Sorgen und ständig sich ändernde Rahmenbedingungen machen vielen zu schaffen. Stress ist nicht grundsätzlich schädlich, und die Fähigkeit, mit Extremsituationen fertig zu werden, war und ist sogar überlebensnotwendig. Doch übersteigen die individuell sehr unterschiedlich wahrgenommenen Belastungen ein bestimmtes Maß oder werden sie zu einem Dauerzustand, kann die Gesundheit beeinträchtigt werden.
FachkompetenzDie Schülerinnen und Schüler sollen
MedienkompetenzDie Schülerinnen und Schüler sollen
SozialkompetenzDie Schülerinnen und Schüler sollen
Mithilfe dieser Unterrichtseinheit sollen die Schülerinnen und Schüler an die Komplexität des Themas "Stress" herangeführt werden. Sie ermitteln, auch anhand vorgegebener Situationsbeschreibungen, potenzielle Stressfaktoren und erarbeiten sich unterschiedliche Kategorien von Stressoren. Mittels dieser Erkenntnisse führen die Schülerinnen und Schüler einen kurzen Selbsttest durch und diskutieren die Ergebnisse mit Blick auf objektive und subjektive Stressoren.
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Dr. Gunnar Meyenburg ist Geologe und betreibt nach langjähriger bodenkundlicher Forschungstätigkeit eine Agentur für Mediengestaltung und Wissensvermittlung in Hamburg, die auf die Konzeption und Realisierung von Bildungsmedien im naturwissenschaftlich-technischen Bereich ausgerichtet ist. Er ist Herausgeber der Buchreihe "Streifzüge durch die Erdgeschichte".
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