Je nach Anzahl der zur Verfügung stehenden Rechner arbeiten die Lernenden in Partnerarbeit oder Kleingruppen von drei bis vier Schülerinnen und Schülern zusammen. In Abhängigkeit von Entfernung und Lage der Nahrungsquellen zum Bienenstock führt die Honigbiene verschiedene Tänze auf. Durch genaues Beobachten und Interpretieren erarbeiten sich die Lernenden ihre Erkenntnisse über die Bienensprache. Das schult neben der Beobachtungsgabe die Fähigkeit zur Beschreibung von Phänomenen und garantiert einen lebhaften und abwechslungsreichen Unterricht. Die Lehrkraft lenkt dabei lediglich das Geschehen und achtet auf die Ergebnissicherung durch die Lernenden.
Die Schülerinnen und Schüler sollen
Zu der Erarbeitung der Bienensprache gehört das zielgerichtete Beobachten und Beschreiben des Objekts sowie die Erkenntnis, dass je nach Entfernung der Futterquelle zwei verschiedene Tänze gezeigt werden. Die Tänze sollen beschrieben und ihre Bedeutung erarbeitet werden.
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Ulrike Frenzel ist Studienassessorin am Gymnasium Bad Essen (Niedersachsen) für die Fächer Mathematik, Biologie und Informatik.
Insekt, Verhaltensforschung