Doch was passiert, wenn wir den Zeittunnel ein wenig offen halten? Wenn sich die Ästhetik des Barocks mit der des 21. Jahrhunderts durchmischt? Oder ist das nicht sowieso Normalzustand, wenn wir versuchen, barocke Ideen nachzuempfinden? Finden wir es mithilfe dieser netzbasierten und schülerzentrierten Sequenz heraus.
ProjektzielDie Schülerinnen und Schüler sollen
FachkompetenzDie Schülerinnen und Schüler sollen
MedienkompetenzDie Schülerinnen und Schüler sollen
Verschiedene Wege zu den LernzielenEin Merkmal des Projektunterrichts ist, dass eine Lernprogression zwar intendiert, aber nicht in der gleichen Art und Weise 'vorherbestimmt' wird wie in lehrerzentrierten Unterrichtsvorhaben. Gerade hier liegt die Chance des Projektes: In vorher definierten Bereichen bestimmen Schülerinnen und Schüler selbstgesteuert und kooperativ, welchen Weg sie wählen, um ein Ziel zu erreichen.
Modularer AufbauDas hier vorgestellte Projekt ist in drei Module aufgeteilt. Diese bilden zwar eine gewisse Progression ab, sind in sich auch progressiv aufgebaut, erlauben dennoch vielfältige Entfaltungsmöglichkeiten und ein hohes Maß an Selbststeuerung. Darüber hinaus ist die Erfahrungsorientierung wichtigstes Merkmal des Zeitensprung-Projekts: Gerade das (Wieder-)Erleben barocker Ästhetik in eigenen Produktionen ist daher zentral.
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Dayana Gielen, Hilke Lamers und Karsten Wenner haben im Herbst/Winter 2006 am virtuellen Seminar "Digitale Medien im Unterricht" der Studienseminare Köln, Siegburg, Jülich und Vettweiß teilgenommen. Im Rahmen dieses Seminars erstellten sie in einer ortsübergreifenden Lerngruppe diese Unterrichtseinheit.
Karsten Wenner ist inzwischen Lehrer für Musik und Deutsch an der Erzbischöflichen Liebfrauenschule Köln.
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