Stress ist nicht grundsätzlich schlecht, ein Leben ohne ihn wäre ganz schön langweilig. Das Problem: Er darf nicht zum Dauerzustand werden und uns aus dem Gleichgewicht werfen. Das Phänomen: Jeder reagiert auf Stressoren anders, deshalb gibt es auch kein Patentrezept. Wer möglichst früh lernt, seine persönliche Belastungssituation realistisch einzuschätzen und geeignete Anti-Stressmaßnahmen zu ergreifen, kann gegensteuern.
Die Schülerinnen und Schüler
Die Schülerinnen und Schüler machen zum Einstieg in das Thema einen persönlichen Stresstest im Internet. Auch während der Unterrichtseinheit setzen sie sich mit ihrer eigenen Belastungssituation auseinander. Sie recherchieren und erarbeiten selbstständig in einer Kleingruppe Anti-Stressmaßnahmen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Bedeutung von Entspannungsmethoden. Als Hausaufgabe erhalten die Schülerinnen und Schüler eine Checkliste, mit deren Hilfe sie ihre eigene Stresskompetenz einschätzen sollen. In dieser Unterrichtseinheit sollen die Schülerinnen und Schüler an das Thema "Stress" und "Stresskompetenz" herangeführt werden.