Johannes Frohnhofen, Lena Westermann
26.02.2009

Aufbau und Inhalte

Das 3D-Modell der Zelle, die Darstellung einzelner Organellen sowie die verschiedenen Übungsformen der Software werden hier per Screenshot vorgestellt.

3D-Modell einer Zelle

Die Software gliedert sich in drei Bereiche. Der Hauptbestandteil ist ein dreidimensionales und am Monitor frei drehbares Modell einer Pflanzenzelle, das die Bestandteile und die Arbeitsweise einer Pflanzelle anschaulich vermittelt (Abb. 1, Platzhalter bitte anklicken). Per Mausklick können aus dem Menü Informationen zu den einzelnen Organellen aufgerufen werden (Abb. 2). Die jeweiligen Texte können auch über den Lautsprecher abgespielt werden.

 

Glossar

Das Verständnis der Biologie auf der mikroskopischen Ebene erfordert einen sicheren Umgang mit einer Vielzahl von neuen Fachbegriffen, die zunächst erlernt werden müssen. Daher enthält die Software auch ein Glossar, in dem viele wichtige Begriffe im Zusammenhang leicht verständlich erklärt und miteinander verknüpft werden. Wichtige Fachbegriffe in den Informationstexten zu den Organellen (Abb. 2) sind mit der jeweiligen Erklärung im Glossar verknüpft. Dies fördert die selbstständige Erkundung des 3D-Modells durch die Schülerinnen und Schüler.

 

Übungsteil

Das in den informierenden Bereichen der Software - 3D-Modell der Pflanzenzelle und Glossar - erlangte Wissen kann in einem umfangreichen Übungsteil, der mehr als zwanzig Tests enthält, auf die Probe gestellt und vertieft werden. Zudem besteht die Möglichkeit, mit einem Online-Werkzeug auf der Webseite www.cytologisch.de eigene Tests zu erstellen, herunterzuladen und anschließend in die Software zu integrieren. Folgende Übungsformen sind möglich:

 
  • Selbsttests
    Hier werden komplexe Fragen zu den einzelnen Organellen der Zelle gestellt: Eine "automatische" Kontrolle der Antworten durch die Software ist nicht möglich. Nachdem sich die Lernenden ihre Antwort überlegt haben, klicken sie auf "Antwort zeigen". Anhand der Lösung können sie ihre eigene Antwort benoten.
  • Multiple-Choice-Tests
    Aus mehreren Antwortmöglichkeiten müssen die Lernende die jeweils richtigen auswählen. Diese Tests werden automatisch korrigiert und ausgewertet.
  • Lückentexte
    Die Lückentexte werden zu verschiedenen Themen angeboten. Sie erfordern und fördern auch das Verständnis der Zusammenhänge zwischen einzelnen Themenbereichen (Abb. 3). Die große Zahl der vorgegebenen und zur Auswahl stehenden Begriffe stellt hohe Anforderungen an die Nutzerinnen und Nutzer.

Individuelle Lernprofile

Aus den in den Tests erzielten Ergebnissen erzeugt die Software Lernprofile der Nutzerinnen und Nutzer. Diese Profile können auf die Webseite www.cytologisch.de hochgeladen und die Ergebnisse als farbige Balkendiagramme dargestellt werden (Abb. 4). Die Daten werden dort lediglich visualisiert, nicht gespeichert.

 

Informationen zur Autorin und zum Autor

Lena Westermann und Johannes Frohnhofen besuchen zurzeit die Jahrgangsstufe 12 des Gymnasium Petrinum in Recklinghausen. Ihre Lernsoftware "cytologisch" wurde beim Jugendsoftwarepreis 2008 prämiert.

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