Technischer Jugendmedienschutz

Filterprogramme, die unerwünschte Inhalte sperren und andere technische Hilfsmittel können Lehrkräfte bei der Einhaltung rechtlicher Vorgaben unterstützen. Allheilmittel sind sie jedoch leider (noch) nicht.

Die alltägliche Internetnutzung in der Schule kann durch den Einsatz von Filtersoftware erleichtert werden: Unerwünschte, problematische Inhalte können mit ihrer Hilfe zumindest in einem gewissen Rahmen aus dem Klassenzimmer verbannt werden, was die Durchführung des Unterrichts erleichtert und die Lehrerin beziehungsweise den Lehrer bei der Erfüllung der Aufsichtspflicht unterstützt. Aufgrund der Größe und des raschen Wachstums des Internets bietet Filtersoftware jedoch keinen hundertprozentigen Schutz und kann die Aufsicht durch die Lehrkräft keinesfalls ganz ersetzen.

Basisinformationen zu Filtersoftware

    Weitere Informationen im Web

    Allgemeine Informationen

    Filter-Lösungen

    Jugendmedienschutz
     
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