Bisher gehörte der Windows Media Player zur Basisausstattung des Windows-Betriebssystems. Aufgrund der Rechtslage darf er aber bei den neueren Versionen nicht automatisch direkt mit installiert werden, sondern muss nachträglich hinzugefügt werden.
Funktionserweiterung im Laufe der ZeitWährend früher besonders die Wiedergabe von Audio- und in beschränktem Maße auch von Videodateien für die meisten Benutzer relevant war, haben sich die Anforderungen an den Mediaplayer gewandelt. Wie bei dem vom Funktionsumfang ähnlichen RealPlayer wird diesem Umstand auch bei der Microsoft-Software Rechnung getragen. So ermöglicht die aktuelle Version 11 die Wiedergabe und Verwaltung von Bild-, Ton- und Videomaterial. Die Brennsoftware erlaubt darüber hinaus die Sicherung der Daten auf CD.
Nutzung von Online-AngebotenIn immer stärkerem Maße rückt neben der Wiedergabe von Dateien auf dem eigenen Rechner auch die Nutzung von Multimedia-Inhalten aus dem Internet in das Anwendungsgebiet eines Mediaplayers, was sich im Funktionsumfang des Windows Media Players niederschlägt. Neben dem Hören von Internetradio, dem Abspielen von Videodateien ermöglicht er beispielsweise auch die Nutzung bestimmter kostenpflichtiger Angebote.
Audio, Audiobearbeitung