Naturwissenschaften

Der Aufbau von Kochsalzkristallen

Veröffentlicht am 28.08.2008
  • Sekundarstufe I
  • 1 Stunde
  • Arbeitsmaterial, Audiovisuelles Medium, Arbeitsblatt interaktiv

Die hier vorgestellte Flash-Folie unterstützt das Unterrichtsgespräch zu den Themen Aufbau eines Salzkristalls und Ionenbindung (Beamerpräsentation).

Didaktisch-methodischer Kommentar

Die Flash-Folie steht auch in einer englischsprachigen Version zur Verfügung und ist daher für den Einsatz im bilingualen Unterricht geeignet. Im Menü ist eine Vokabelliste mit den einschlägigen Begriffen stets präsent. Im Zusammenhang mit der Untersuchung von Kristallstrukturen bietet sich auch der Einsatz dreidimensionaler, am Bildschirm frei drehbarer Kristallmodelle an (als Beamerpräsentation oder im Rahmen einer Partnerarbeit im Computerraum).

  • Inhalte und Funktionen der Flash-Folie
    Kochsalzkristalle unter dem Binokular und im Teilchenmodell - Screenshots veranschaulichen die Funktionen der Materialien.
  • Interaktive 3D-Modelle
    Schülerinnen und Schüler können mit so genannten Molekülbetrachtern die NaCl-Struktur - und den Aufbau komplexerer Kristalle - am Bildschirm (fast) im wörtlichen Sinn "begreifen".

Vermittelte Kompetenzen

Die Schülerinnen und Schüler sollen

  • anhand der Gegenüberstellung von Realobjekt und Teilchenmodell den Aufbau von Kochsalzkristallen kennenlernen.
  • den Aufbau des Ionengitters (Koordination) erläutern und den Zusammenhalt der Stoffteilchen als Ionenbindung (Ladungsbezug) erklären können.

Kurzinformation zum Unterrichtsmaterial

ThemaDer Aufbau von Kochsalzkristallen
AutorDr. Ralf-Peter Schmitz
FachChemie
ZielgruppeKlasse 9-10
Zeitraum1 Stunde
Technische VoraussetzungenPräsentationsrechner mit Beamer oder ausreichend Rechner für die Partnerarbeit, Flash-Player (kostenloser Download); optional: Java- beziehungsweise Chime-Plugin (für die Nutzung der 3D-Strukturen)

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Avatar Dr. Ralf-Peter Schmitz

unterrichtet an der Heinrich-Heine-Gesamtschule in Duisburg-Rheinhausen und war von August 1998 bis Juli 2002 an die Gerhard-Mercator-Universität Duisburg (Fachbereich Didaktik der Chemie) teilabgeordnet. Von März 2005 bis Juli 2006 war er erneut an der Universität Duisburg-Essen tätig. Im Rahmen einer weiteren Abordnung an die Chemiedidaktik der Bergischen Universität Wuppertal (August 2006 bis Januar 2010) promovierte er zu dem Thema "Multimedia - Lehr- und Lerntools für Unterricht und Lehre". Seit Februar 2010 ist er wieder im Schuldienst. Er entwickelt interaktive Lernbausteine für den Unterricht und die Nutzung am heimischen Rechner. Die Materialien veröffentlicht er auf seiner Website Chemie interaktiv.

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