Im Westen nichts Neues

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  • Sekundarstufe II
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  • Ablaufplan, Kurs, Arbeitsblatt, Didaktik/Methodik

Erich Maria Remarques Anti-Kriegs-Roman thematisiert Schrecken und Sinnlosigkeit des Krieges. Die Rezeption von Buch und Verfilmung (1930) in der Weimarer Republik veranschaulicht die politische Zerrissenheit Deutschlands und nimmt das Schicksal von Kunst und Literatur in der sich ankündigenden NS-Diktatur vorweg.

Beschreibung der Unterrichtseinheit

"Es ist übrigens komisch, dass das Unglück der Welt oft von kleinen Leuten herrührt, sie sind viele energischer und unverträglicher als großgewachsene." Dieser Satz in Remarques Roman sollte sich wenige Jahre später auf fatale Weise bestätigen. Gründe für die unterschiedliche Rezeption von Buch und Film in der Weimarer Republik und für die extreme Reaktion der Nationalsozialisten auf beide Veröffentlichungen sollen anhand dieses Unterrichtsvorschlags von den Schülerinnen und Schülern erarbeitet werden. Textgrundlage und filmische Umsetzung werden dabei durch das Internet als Informations- und Materialquelle ergänzt.

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Avatar Matthias Kaiser

Matthias Kaiser ist Lehramtsstudent der Fächer Geschichte, Deutsch und Sozialwissenschaften an der Universität Bonn. Er ist Autor der Themenkommentare "Deutsche in Amerika" und "Menschenrechte" sowie mehrerer Unterrichtsvorschläge für Lehrer-Online und Exil-Club.

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