Allergien: Gefährlicher Kontakt

Veröffentlicht am 27.10.2010

Schülerinnen und Schüler sollen schon vor der Ausbildung ihr eigenes Allergierisiko realistisch einschätzen und im Hinblick darauf für ihren Berufswunsch bewusst Verantwortung übernehmen können.

Didaktisch-methodischer Kommentar

Das Thema "Berufsbedingte Allergien" ist für junge Menschen vor der Berufswahl und für Berufseinsteiger ein absolutes Muss. Viele reagieren bereits vor dem Berufseinstieg überempfindlich auf allergene Substanzen und leiden unter Heuschnupfen, Neurodermitis oder Asthma. Das Problem: Wer bereits durch eine Allergie vorbelastet ist, trägt ein erhöhtes Risiko, im Job eine weitere Allergie zu entwickeln oder die bestehende zu verschlimmern.

Vermittelte Kompetenzen

Die Schülerinnen und Schüler

  • begreifen, dass eine berufsbedingte Allergie ernste Folgen nach sich ziehen kann.
  • erfahren, mit welchen Allergie auslösenden Substanzen man im Berufsalltag rechnen muss.
  • recherchieren selbstständig über berufsbedingte Allergien im Internet und machen sich dabei mit Informationsangeboten der gesetzlichen Unfallversicherungsträger vertraut.
  • bearbeiten Aufgaben in der Kleingruppe und stärken damit ihre Teamfähigkeit.

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Dies ist ein Beitrag des Schulportals "Lernen und Gesundheit" der DGUV.

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