Abbildungsregeln für die Datenmodellierung

In dieser Unterrichtseinheit wird der systematische Übergang vom Entitäts-Beziehungsmodell in ein relationales Datenbankschema mit Abbildungsregeln erarbeitet. Durch die anschließende Umsetzung einer komplexen Anforderungsdefinition in ein relationales Datenbanksystem führen die Schülerinnen und Schüler einen vollständigen Prozess der Datenmodellierung aus.

  • Informatik
  • Sekundarstufe II
  • etwa 7 Unterrichtsstunden
  • Ablaufplan
  • 1 Arbeitsmaterial

Beschreibung der Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit ist Bestandteil der Unterrichtsreihe zu den Relationale Datenbanken. Sie setzt voraus, dass die Schülerinnen und Schüler einfache Beispiele in ein Entitäts-Beziehungsmodell übertragen können und erste Erfahrungen im Umgang mit Datenbanksoftware (zum Beispiel Access 2000) gesammelt haben. Die Vermittlung dieser Grundkenntnisse wird in der Unterrichtseinheit Einführung in die Datenmodellierung dargestellt. Nach der Definition von vier elementaren Beziehungstypen werden anhand einfacher Beispiele die Abbildungsregeln erarbeitet. Es wird festgelegt, dass alle Entitätsmengen als eigenständige Tabellen abgebildet werden. Für die unterschiedlichen Beziehungstypen (beziehungsweise Beziehungsmengen) wird geprüft, ob das Anlegen eigenständiger Tabellen ebenfalls notwendig ist. Ausnahmefälle werden vertiefend behandelt. Am Ende der Unterrichtseinheit kann der Prozess der Datenmodellierung durch die Umsetzung einer anspruchsvollen Anforderungsdefinition komplett erfasst werden. Die Schülerinnen und Schüler gehen in folgenden Schritten vor:

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Vermittelte Kompetenzen

Die Schülerinnen und Schüler sollen

  • Beziehungstypen im Entitäts-Beziehungsmodell charakterisieren.
  • Abbildungsregeln für die Überführung von Entitäts- und Beziehungsmengen in Abhängigkeit des Beziehungstyps benennen.
  • Möglichkeiten für die Bildung des Primärschlüssels für Tabellen auswählen, die Beziehungsmengen darstellen.
  • Einsichten für die Notwendigkeit der Anwendung von Abbildungsregeln entwickeln, um Datenbankanomalien zu vermeiden.
  • komplexere Anforderungsdefinitionen durch Datenmodellierung in eine relationale Datenbank übertragen.

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Michael Kowalski

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