Unterrichtsmaterialien → Gesundheit Gesundheitsschutz

Tipp der Redaktion

Von Schlaffaktoren und Schlafstörungen

Dieses umfassende Materialpaket zum Thema Schlaf befasst sich mit den unterschiedlichen Schlafphasen, Schlafstörungen und Interventionen.

Tipp der Redaktion

Gefühle im Pflegeberuf

In dieser Unterrichtseinheit mit interaktivem Quiz lernen die Schülerinnen und Schüler die Gefühle Scham und Ekel zu unterscheiden und befassen sich mit deren Ursprung.

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Schmerz

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit zum Thema "Schmerz" befasst sich sowohl mit akuten als auch mit chronischen Schmerzen mittels Arbeitsblatt, Postern, Präsentation und interaktiver Übungen. Dabei wird auf die Schmerzformen beziehungsweise Schmerzarten ein besonderes Augenmerk gelegt, da durch diese Rückschlüsse auf die Ursache gezogen werden können.Schmerzen begleiten uns von Geburt an bis hin in den Tod . Während akute Schmerzen ein Alarmsignal des Körpers sind, haben chronische Schmerzen keine Warnfunktion mehr, sondern gehören meist zum Alltag der betroffenen Personen und müssen langfristig therapiert werden. Als Grundlage für die Unterrichtseinheit wird eine PowerPoint-Präsentation genutzt. Zu Beginn setzen sich die Lernenden mit den unterschiedlichen Definitionen zum Thema Schmerz auseinander und diskutieren diese. Weiterhin werden verschiedene Schmerzformen sowie das Schmerzweiterleitungssystem erläutert. Außerdem wird der Schmerzverlauf thematisiert sowie die Entstehung des Teufelskreises Schmerz. Der Rechercheauftrag am Ende der Unterrichtseinheit bildet nochmals mehrere Schwerpunkte, um insbesondere auch auf die vulnerablen Personengruppen "Kinder" und "Menschen mit Demenz " einzugehen. Zusätzlich stehen interaktive Übungsformate zur Verfügung.Insgesamt bearbeiten die Lernenden sechs Arbeitsblätter und Poster. Zunächst beantworten die Lernenden für sich drei Fragestellungen und setzen sich somit mit dem Thema Schmerz auseinander. In der zweiten Aufgabe recherchieren die Schülerinnen und Schüler in Paararbeit zu Selbst- und Fremdeinschätzungsskalen. Weiterhin ergänzen die Lernenden die Lücken in dem Teufelskreis, der sich durch Schmerzen ergeben kann. In Aufgabe vier finden die Schülerinnen und Schüler in Paararbeit eigene Beispiele für unterschiedliche Schmerzarten. Aufgabe fünf beschäftigt sich mit den Ängsten der von Schmerz betroffenen Personen beziehungsweise Kinder. Die Lernenden finden geeignete Pflegemaßnahmen für bestimmte Ängste. Im weiteren Verlauf finden die Schülerinnen und Schüler Faktoren, die das individuelle Schmerzerleben positiv oder negativ beeinflussen. In Aufgabe sieben finden die Schülerinnen und Schüler Antworten auf drei vorgegebene Fragen zum Thema Schmerzmanagement. Am Ende der Arbeitsblätter haben die Lernenden die Möglichkeit, sich Notizen zu den insgesamt fünf Rechercheaufträgen zu machen. Insgesamt wird die Lerneinheit durch drei interaktive Übungen unterstützt, die Sie hier abrufen können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können sicher mit Schmerz-Assessmentinstrumenten umgehen. kennen das WHO-Stufenschema zur Schmerztherapie. kennen verschiedene Schmerzarten und typische Beispiele hierzu. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich Lerninhalte selbstständig mittels interaktiver Übungen. sind in der Lage, im Rahmen der Gruppenarbeit wissenschaftliche Quellen im Internet ausfindig zu machen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler reflektieren ihren individuellen Umgang mit Schmerz. geben sich im Anschluss an die Präsentationen der Gruppenarbeit konstruktives Feedback. arbeiten in Paararbeit effektiv und konzentriert zusammen.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Berufliche Bildung

Schmerz: interaktives Begleitmaterial

Interaktives

Dieses interaktive Begleitmaterial ist Teil der übergeordneten Unterrichtseinheit "Schmerz" und umfasst drei interaktive Übungen.Das die Unterrichtseinheit "Schmerz" begleitende interaktive Übungspaket umfasst drei Übungen. Die Lernenden erarbeiten sich wesentliche Inhalte der übergeordneten Unterrichtseinheit mit Hilfe dieser Übungen weitestgehend selbst. Mittels der interaktiven Übung "Karteikarten" lernen die Schülerinnen und Schüler die Grundbegriffe über Schmerz. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten selbstständig die wesentlichen Inhalte über akute Schmerzen in der zweiten Übung. In einer weiteren interaktiven Übung erarbeiten die Lernenden schließlich die wichtigsten Inhalte über chronische Schmerzen. Hintergrund zur Unterrichtseinheit: Schmerzen begleiten uns von Geburt an bis hin in den Tod . Während akute Schmerzen ein Alarmsignal des Körpers sind, haben chronische Schmerzen keine Warnfunktion mehr, sondern gehören meist zum Alltag der betroffenen Personen und müssen langfristig therapiert werden. Als Grundlage für die Unterrichtseinheit wird eine PowerPoint-Präsentation genutzt. Zu Beginn setzen sich die Lernenden mit den unterschiedlichen Definitionen zum Thema Schmerz auseinander und diskutieren diese. Weiterhin werden verschiedene Schmerzformen sowie das Schmerzweiterleitungssystem erläutert. Außerdem wird der Schmerzverlauf thematisiert sowie die Entstehung des Teufelskreises Schmerz. Der Rechercheauftrag am Ende der Unterrichtseinheit bildet nochmals mehrere Schwerpunkte, um insbesondere auch auf die vulnerablen Personengruppen "Kinder" und "Menschen mit Demenz " einzugehen. Die interaktiven Übungen dienen der Sicherung, Wiederholung und Festigung des Erlernten.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Berufliche Bildung

Grundlagen zur perioperativen Pflege

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit "Grundlagen zur perioperativen Pflege" thematisiert unterschiedliche Arten des operativen Eingriffs sowie die hiermit verbundenen postoperativen Behandlungs- beziehungsweise Pflegeformen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf ambulanten Operations-, Behandlungs- und Pflegeformen.Jeden Tag werden weltweit Millionen operative Eingriffe durchgeführt. Die prä- und postoperative Pflege gehört demnach zur Routine von Pflegefachpersonal. Die hier vorliegende Unterrichtseinheit "Grundlagen zur perioperativen Pflege" stellt einen entsprechenden Einstieg in die perioperative Pflege dar.Zu Beginn wird eine Differenzierung nach Dringlichkeit der vorzunehmenden Operation vorgenommen. Im Anschluss hieran werden zwei Arten des operativen Eingriffs dargestellt und näher expliziert. Einen Schwerpunkt bilden ambulante Operations-, Behandlungs- und Pflegeformen. Als Grundlage für die Unterrichtseinheit wird eine PowerPoint-Präsentation genutzt. Sowohl durch Übungen auf den Arbeitsblättern sowie durch digitale interaktive Übungen erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler viele Lerninhalte weitestgehend selbstständig. Ebenfalls publiziert werden in zeitlichen Abständen ergänzende Unterrichtseinheiten zur präoperativen, intraoperativen und postoperativen Pflege. Beschreibung zu den Arbeitsblättern Auf zwei Arbeitsblättern bearbeiten die Lernenden insgesamt vier Aufgaben. In Aufgabe eines notieren die Schülerinnen und Schüler die Definition des Operationsbegriffs . In Aufgabe zwei wiederum werden die Merkmale für die Differenzierung nach Dringlichkeit erarbeitet. In der nachfolgenden Aufgabe werden die Vor- beziehungsweise Nachteile für zwei unterschiedliche Arten des ambulanten Eingriffs aufgeführt. Abschließend finden die Lernenden eigene Beispiele für ambulante Operations-, Behandlungs- und Pflegeformen. Beschreibung zu den interaktiven Übungen Begleitet wird die Unterrichtseinheit "Grundlagen zur Perioperativen Pflege" durch drei interaktive Übungen . Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die Einstufungen von Operationen nach Dringlichkeit. kennen verschiedene Behandlungsformen und wissen, was diese beinhalten. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich Lerninhalte selbstständig mittels interaktiver Übungen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in Paararbeit effektiv und konzentriert zusammen.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin / Berufsvorbereitung /Berufsalltag / Arbeitsrecht
  • Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung, Fort- und Weiterbildung

Körperpflege

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit thematisiert die Grundsätze der Körperpflege und befasst sich sowohl mit den Beobachtungskriterien als auch mit den unterschiedlichen Reinigungsmitteln. Die Lernenden erarbeiten sich verschiedene Pflegemaßnahmen im Rahmen einer Gruppenarbeit.Das Integrieren der verschiedenen Körperpflegemaßnahmen gehören zu der täglichen Routine von Pflegefachpersonal . Den Grundstein für die Unterrichtseinheit bildet eine PowerPoint Präsentation. Diese wird durch Arbeitsblätter und interaktive Übungen sinnvoll ergänzt. Den Beginn der Unterrichtseinheit bildet eine Übersicht, welche Maßnahmen zur Körperpflege dazugehören. Weiterhin werden beeinflussende Faktoren wie kulturelle Aspekte erläutert. Darüber hinaus werden Beobachtungsschwerpunkte bei der Körperpflege thematisiert. Die Anwendung von Cremes, Seifen und Handschuhen werden dargestellt. In einem Rechercheauftrag erarbeiten die Schülerinnen und Schüler Körperpflegemaßnahmen wie die Rasur. Insgesamt bearbeiten die Lernenden vier zusammenhängende Arbeitsblätter. In der ersten Aufgabe fixieren die Schülerinnen und Schüler ihre individuellen Präferenzen bei der Körperpflege. In der nächstfolgenden Aufgabe beantworten die Lernenden in Eigenarbeit Fragen zum Thema Intimsphäre in Verbindung mit der Durchführung der Körperpflege. In Aufgabe drei tragen die Lernenden ein, welche Beobachtungsschwerpunkte bei der Körperpflege zu berücksichtigen sind. Ein Rechercheauftrag in Paararbeit beinhaltet die Auseinandersetzung mit der Wirksamkeit unterschiedlicher Reinigungsmittel. Weiterhin wird im Plenum erarbeitet, welche allgemeine Wirkung und welche Einsatzmöglichkeiten von vorgegebenen Waschzusätzen zum Beispiel Ölen ausgehen. In der letzten Aufgabe haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit sich Notizen zu den vorgegebenen Rechercheaufträgen zu machen. Insgesamt wird die Lerneinheit durch drei interaktive Übungen unterstützt: In einem Quiz erarbeiten die Lernenden die Besonderheiten im Rahmen der Körperpflege wie beispielsweise bei bestimmten Erkrankungsbildern. In einem Single-Choice-Set werden den Schülerinnen und Schülern Fragen zum Thema Duschen gestellt. In einem Question Set erarbeiten die Lernenden die wesentlichen Wissensinhalte zum Thema Baden. Ein wesentliches Ziel der Unterrichtseinheit ist es, dass die Schülerinnen und Schüler für die spezifischen Körperpflegemaßnahmen sensibilisiert werden beziehungsweise sich in die Lage der betroffenen Person hineinversetzen können. Kulturelle Aspekte sollten unbedingt thematisiert werden. Die Lerneinheit ist hiermit noch nicht final abgeschlossen. Sie kann beispielsweise durch die Basale Stimulation oder das Bobath-Konzept ergänzt werden. In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler die Inhalte größtenteils selbstständig. Zu diesem Zweck werden sowohl Arbeitsblätter als auch interaktive Übungen hinzugezogen. In Paararbeit sowie in einer Gruppenarbeit haben die Lernenden die Möglichkeit sich auszutauschen. Der Zeitpunkt für den Rechercheauftrag zu den Themenbereichen "Nasen-, Hand- und Nagel-, Haar-, Mund- und Prothesen-, Augen- und Ohrenpflege" sowie "Rasur" ist variabel und kann von den Lehrkräften selbst bestimmt werden. Der zeitliche Rahmen für die Vermittlung der Theorie sollte bei mindestens zwei Unterrichtsstunden liegen. Dies ist unter anderem abhängig von dem Zeitbedarf für eine ausführliche (Internet-)Recherche und Präsentation. Da die Materialien in den verschiedenen Einrichtungen variieren, treten unter anderem hierzu zumeist Rückfragen auf. Zur Festigung der theoretischen Kenntnisse empfiehlt es sich unbedingt, den Lernenden die Möglichkeit zu bieten, die unterschiedlichen Körperpflegemaßnahmen wie beispielsweise die Rasur und die Haarpflege in praktischen Übungen durchzuführen! Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit ihrer eigenen Körperhygiene beziehungsweise Körperpflege auseinander. wissen, welche Beobachtungskriterien zu berücksichtigen sind. kennen die beeinflussenden Faktoren, die bei der Körperpflege relevant sind. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler überprüfen ihr Wissen selbstständig anhand interaktiver Übungen. erarbeiten sich Lerninhalte mittels interaktiver Übungen. sind in der Lage, im Rahmen der Gruppenarbeit wissenschaftliche Quellen im Internet ausfindig zu machen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler präsentieren ihre Ergebnisse im Plenum. geben sich im Anschluss an die Präsentationen der Gruppenarbeit konstruktives Feedback. arbeiten effektiv und kooperativ in Zweierteams zusammen.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Berufliche Bildung

Hautbeobachtung

Unterrichtseinheit

In der Unterrichtseinheit "Hautbeobachtung" werden mögliche Ursachen für etwaige Abweichungen des natürlichen, rosigen Teints der Haut thematisiert. Darüber hinaus werden Beobachtungsschwerpunkte wie Nävi (herdförmige Fehlbildungen der Haut beziehungsweise Schleimhaut) oder Wunden angesprochen.Die Beobachtung der Haut und Erkennung von Abweichungen gehört zu den Routinetätigkeiten des Pflegefachpersonals. Aufgrund dieser Abweichungen beziehungsweise Veränderungen können Rückschlüsse auf den Allgemeinzustand der betreffenden Person gezogen werden. Es handelt sich hierbei um eine kleine Unterrichtseinheit , die eine PowerPoint-Präsentation zur Grundlage hat. In dieser wird zunächst der physiologische Normalzustand der Haut expliziert. Es folgen sodann Abweichungen in Form von Hautverfärbung sowie Hautbeschaffenheit. Insgesamt bearbeiten die Lernenden im Rahmen der Unterrichtseinheit vier Lernaufgaben . In der ersten Aufgabe beschreiben die Auszubildenden, was sie an der Haut der auf dem Foto dargestellten Person beobachten können. Aufgabe zwei hat zum Ziel, dass sich die Schülerinnen und Schüler vertiefend mit weiteren Veränderungen der Haut auseinandersetzen. In Aufgabe drei werden physiologische und pathologische Ursachen für Veränderungen der Haut thematisiert. Weiterhin werden in Aufgabe vier entsprechende Pflegeschwerpunkte betrachtet, zu welchen die Lernenden die jeweils passenden Pflegemaßnahmen suchen. Am Ende der Arbeitsblätter erfüllen die Schülerinnen und Schüler einen Rechercheauftrag zum übergeordneten Thema " Hauttypen ".Ein wesentliches Ziel der Unterrichtseinheit ist es, dass die Auszubildenden Hautveränderungen sicher erkennen, sodass gegebenenfalls notwendige pflegerische Maßnahmen eingeleitet werden können. Zu den Veränderungen der Hautbeschaffenheit gehören ebenso Wunden, die jedoch in einer separaten Unterrichtseinheit vertieft dargestellt werden. Zu beachten ist außerdem, dass in der Unterrichtseinheit nicht jede einzelne Ursache für Veränderungen der Haut – wie beispielsweise einer Zyanose – dargestellt werden kann. Da die Schülerinnen und Schüler sich zum Zeitpunkt der Lerneinheit noch am Anfang ihrer Ausbildung befinden, würden einige Erkrankungsbilder an dieser Stelle zu weit führen: Die Unterrichtseinheit bedient sich daher der didaktischen Reduktion. Der zeitliche Umfang beträgt insgesamt circa zweimal 90 Minuten. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können Abweichung der rosigen Gesichtsfarbe sicher erkennen. kennen physiologische und pathologische Ursachen für eine Veränderung der Hautfarbe. erkennen Veränderungen der Hautbeschaffenheit. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler sind in der Lage, im Rahmen der Paararbeit wissenschaftliche Quellen im Internet ausfindig zu machen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in Paararbeit effektiv und konzentriert zusammen.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin / Biologie / Ernährung und Gesundheit / Natur und Umwelt
  • Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung, Fort- und Weiterbildung

Pneumonieprophylaxe – interaktives Begleitmaterial

Interaktives

Dieses interaktive Übungspaket ist Teil der Unterrichtseinheit "Pneumonieprophylaxe: Techniken und Maßnahmen" und umfasst drei Übungsformate. Im Rahmen ebendieser erlernen die Schülerinnen und Schüler zunächst, welche Medikamente sich jeweils sedierend auf die Atmung auswirken und wie Aspiration präventiv vermieden werden kann. Abschließend bietet sich den Lernenden darüber hinaus die Möglichkeit, ihr im Zuge der Unterrichtseinheit erworbenes Fachwissen mithilfe eines interaktiven Quiz reflektierend zu überprüfen.Die hier aufgeführten interaktiven Übungen dienen der ergänzenden Vertiefung der Unterrichtseinheit "Pneumonieprophylaxe: Techniken und Maßnahmen" . Überblick über die interaktiven Übungen Insgesamt wird die Unterrichtseinheit durch drei verschiedene interaktive Übungen unterstützt: Erste Übung : In dieser interaktiven Übung ist es Aufgabe der Lernenden, innerhalb eines "Buchstabensalats" die Medikamente geschickt zu lokalisieren, die sich erwiesenermaßen sedierend auf die Atmung von Patientinnen und Patienten auswirken kann und daher besondere Aufmerksamkeit erfordert. Zweite Übung : In der zweiten interaktiven Übung erörtern die Schülerinnen und Schüler im Rahmen eines interaktiven Quiz, was "Aspiration" bedeutet, welche Gefahren sich hinter diesem Terminus verbergen und welche Techniken und Maßnahmen der Aspirationsprophylaxe dienlich sind. Dritte Übung: Mittels einer reflektierenden Wissensabfrage wiederholen die Schülerinnen und Schüler die wesentlichen Inhalte der Unterrichtseinheit.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Berufliche Bildung

Pneumonieprophylaxe

Unterrichtseinheit

Die Unterrichtseinheit "Pneumonieprophylaxe" befasst sich zunächst mit den übergeordneten Pflegezielen und gefährdeten Personengruppen. Die Lernenden erarbeiten die Maßnahmen der Pneumonieprophylaxe im Rahmen einer Gruppenarbeit. Insgesamt wird die Lerneinheit durch drei interaktive Übungen unterstützt.Das Integrieren von prophylaktischen Maßnahmen zur Prävention einer Pneumonie ist im Pflegealltag von besonderer Relevanz. Es gibt eine Vielzahl von Risikofaktoren, die die Entstehung einer Pneumonie begünstigen können. Das Erkennen von gefährdeten Personengruppen gehört zu den routinemäßigen Aufgaben von Pflegefachkräften . Den Grundstein für die Unterrichtseinheit bildet eine PowerPoint-Präsentation. Diese wird durch Arbeitsblätter, Poster und interaktive Übungen sinnvoll ergänzt. Den Beginn der Unterrichtseinheit bildet eine Definition des Begriffs Pneumonie. Weiterhin werden die Pflegeziele erläutert. In einem Rechercheauftrag erarbeiten die Schülerinnen und Schüler die prophylaktischen Maßnahmen selbstständig; dabei dienen Poster als Musterlösungen, welche aber auch unabhängig vom Rechercheauftrag in den Unterricht eingebettet werden können. Insgesamt bearbeiten die Lernenden vier zusammenhängende Arbeitsblätter. In der ersten Aufgabe fixieren die Schülerinnen und Schüler die Definition von Pneumonie. Anschließend notieren die Lernenden die Personengruppen, die ein erhöhtes Risiko für eine Pneumonieerkrankung aufweisen. Aufgabe drei beinhaltet schließlich einen Lückentext zur Lungenbelüftung. Es werden außerdem die Pflegeziele hinsichtlich der Pneumonieprophylaxe notiert. Darauf aufbauend werden die Pflegeschwerpunkte und -maßnahmen anhand vorgegebener Pflegeprobleme thematisiert. In der letzten Aufgabe haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich Notizen zu den vorgegebenen Rechercheaufträgen zu machen und erweitern somit ihre Fachkompetenz.Eine Pneumonie kann in jedem Alter auftreten. Daher ist es umso wichtiger, die Risikofaktoren hierfür zu identifizieren und entsprechende Maßnahmen einzuleiten beziehungsweise prophylaktisch anzuwenden. Um die Kenntnisse zu vertiefen, kann die Lehrkraft zusätzlich einen Einschätzungsbogen beziehungsweise ein Assessmentinstrument zur Ermittlung des Pneumonierisikos hinzuziehen. In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler die Inhalte größtenteils selbstständig. Zu diesem Zweck werden sowohl Arbeitsblätter als auch interaktive Übungen hinzugezogen. Sowohl in Paararbeit als auch in einer Gruppenarbeit haben die Lernenden die Möglichkeit sich auszutauschen. Der zeitliche Rahmen wird mit circa vier Unterrichtsstunden angegeben. Je nach Zeitbedarf für die Ausarbeitung des Gruppenauftrags und dem anschließenden Austausch kann diese Angabe variieren. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wissen, welche Personen pneumoniegefährdet sind. kennen geeignete prophylaktische Maßnahmen, um eine Pneumonie zu vermeiden. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich Lerninhalte mittels interaktiver Übungen. sind in der Lage, im Rahmen der Gruppenarbeit wissenschaftliche Quellen im Internet ausfindig zu machen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler geben sich im Anschluss an die Präsentationen der Gruppenarbeit konstruktives Feedback. arbeiten in Paararbeit effektiv und konzentriert zusammen.

  • Ernährung & Gesundheit / Gesundheitsschutz / Pflege, Therapie, Medizin
  • Berufliche Bildung

Tod und Sterben

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit zum Thema "Tod und Sterben" befasst sich mit dem individuellen und institutionellen Umgang mit dem Tod. Weiterhin werden Sterbe- und Trauerphasen sowie pflegerische Interventionen thematisiert. Insgesamt wird die Lerneinheit durch drei interaktive Übungen, eine unterrichtsbegleitende PowerPoint-Präsentation sowie durch Poster und Arbeitsblätter unterstützt.Zum Leben gehört unweigerlich auch das Sterben. Oftmals wird das Thema "Sterben und Tod" bis zuletzt aus den Gedanken verbannt. Die Unterrichtseinheit befasst sich daher mit dem individuellen, gesellschaftlichen und institutionellen Umgang mit dem Sterbeprozess und dem Tod . Als Leitfaden für den Unterricht dient eine PowerPoint-Präsentation. Zu Beginn setzen sich die Lernenden auf einem Selbsteinschätzungsbogen individuell mit ihren bisherigen Erfahrungen mit dem Tod auseinander. Es folgt die Vermittlung von Grundlagen wie beispielsweise den unterschiedlichen Todesarten. Einen Schwerpunkt bilden die Sterbephasen nach Kübler-Ross sowie im weiteren Verlauf die Trauerphasen. Darüber hinaus werden die Bedürfnisse und Wünsche von Sterbenden thematisiert. Der Rechercheauftrag am Ende der Unterrichtseinheit bildet nochmals zwei Schwerpunkte: Zum einen geht es um die Frage, was nach dem Eintritt des Todes zu tun ist, und zum anderen, wie Kinder unterschiedlicher Altersgruppen mit dem Tod umgehen. Auf den zusammenhängenden Arbeitsblättern und Postern fixieren die Lernenden zunächst die Unterscheidungsmerkmale des biologischen Todes, des Hirntods und des klinischen Tods. In Paararbeit stellen die Schülerinnen und Schüler Recherchen über die sicheren und unsicheren Todeszeichen an. In Aufgabe drei geht es um die unterschiedlichen Sterbephasen und die jeweiligen Verhaltensweisen der betroffenen Person sowie um die Unterstützungsmaßnahmen des Pflegefachpersonals. In der nachfolgenden Aufgabe identifizieren die Lernenden die Sterbephasen am Fallbeispiel "Frau Mai". In der vorletzten Aufgabe geht es um pflegerische Interventionen während des Trauerprozesses. Am Ende der Arbeitsblätter haben die Lernenden die Möglichkeit, sich Notizen zu den beiden Rechercheaufträgen "Was ist nach dem Versterben eines Menschen zu tun?" beziehungsweise "Umgang von Kindern mit dem Tod" zu machen.Die Lerneinheit kann mit den Themen "Palliativversorgung" sowie "Umgang unterschiedlicher Kulturen mit dem Tod" ergänzt werden. Ein wesentliches Ziel der Unterrichtseinheit ist es, dass die Schülerinnen und Schüler sichere von den unsicheren Todeszeichen unterscheiden können. Das Bewusstwerden der unterschiedlichen Sterbe- und Trauerphasen vereinfacht den Pflegefachpersonen den Umgang mit Betroffenen. Darüber hinaus sollten die Abläufe nach dem Versterben einer Person bekannt sein, um Angehörigen einen störungsfreien Abschied zu ermöglichen. Sowohl durch die Übungen auf den Arbeitsblättern, durch die interaktiven Übungen und unterschiedlichen Sozialformen wird für einen abwechslungsreichen Unterricht gesorgt. Der zeitliche Umfang beträgt circa dreimal 90 Minuten, je nach Zeitbedarf für die Rechercheaufträge. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen den Unterschied zwischen sicheren und unsicheren Todeszeichen. können wiedergeben, was für Maßnahmen nach dem Eintreten des Todes zu ergreifen sind. kennen die unterschiedlichen Sterbe- und Trauerphasen. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich Lerninhalte mittels interaktiver Übungen. sind in der Lage, im Rahmen der Gruppenarbeit wissenschaftliche Quellen im Internet ausfindig zu machen. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler reflektieren ihren individuellen Umgang mit Sterben und Tod. geben sich im Anschluss an die Präsentationen der Gruppenarbeit konstruktives Feedback. arbeiten in Paararbeit effektiv und konzentriert zusammen.

  • Pflege, Therapie, Pharmazie
  • Berufliche Bildung

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Unterrichtsmaterial und Arbeitsblätter Gesundheit / Gesundheitsschutz

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