Unterrichtsmaterialien → Gesundheitsschutz Berufsbildung

Tipp der Redaktion

Bewegungspausen

Die Materialien zeigen, wie Bewegungspausen nachhaltig in den Unterricht an Berufsschulen integriert werden können.

Tipp der Redaktion

Rückenschmerzen und Stress

Einfache Übungen in diesem Material machen die enge Verknüpfung von Körper und Seele spürbar und tragen zur Spannungsregulation bei.

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Lebensmittelkennzeichnung: Verbraucherinformation, Verbraucherschutz

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit zum Thema "Lebesmittelkennzeichnung" ist in den größeren Themenkomplex "Verbraucherinformation, Verbraucherschutz" einzuordnen. Sie besteht aus vier Einzelthemen, die jeweils für sich, zeitversetzt oder auch am Stück behandelt werden können. Die angesprochenen Inhalte sollen den Schülerinnen und Schülern eine Hilfe bei Einkauf, Preisvergleich und Konsum von Waren sein.Im ersten Teil der Unterrichtseinheit "Lebensmittelkennzeichnung: Verbraucherinformation, Verbraucherschutz" erarbeiten die Schülerinnen und Schüler die gesetzlich vorgeschriebenen Informationen auf den Verpackungen zur Lebensmittelkennzeichnung. Das entsprechende Arbeitsblatt kann in Einzel- oder Partnerarbeit bearbeitet werden. Die Arbeitsblätter 2 bis 4 enthalten Informationen und Aufgaben zu den Lebensmittelzusatzstoffen, zur Unterscheidung von Fruchtsaft, Fruchtnektar beziehungsweise Fruchtsaftgetränken und zum EAN-Strichcode. Sie können ebenfalls in Einzel- oder Partnerarbeit bearbeitet werden. Lösungsvorschläge zu allen vier Arbeitsblättern sind im Materialpaket enthalten. Ein didaktisch-methodischer Kommentar sowie ein beispielhafter Verlaufsplan der Doppelstunde zum Themenschwerpunkt "Kennzeichnungspflicht" (Arbeitsblatt 1) bieten der Lehrkraft Vorschläge zum Einsatz der Arbeitsblätter im eigenen Unterricht. Die Unterrichtseinheit bietet Anknüpfungspunkte an die Lehrpläne der Fächer Gesundheitsschutz, Wirtschaftslehre, Ernährungslehre, Haushaltslehre und Arbeitslehre. Sie kann dabei sowohl an berufsbildenden Schulen als auch an allgemeinbildenden Schulen (ab der 7. Klasse) eingesetzt werden. Das Thema "Lebensmittelkennzeichnung" im Unterricht Schülerinnen und Schüler sind aktive Einkäuferinnen und Einkäufer. Bei ihren Käufen achten allerdings die wenigsten auf die Qualität der Produkte, auf deren Inhaltsstoffe, die Herstellung oder Herkunft. Für diese Punkte will die vorliegende Einheit Bewusstsein schaffen. Die Jugendlichen werden dabei befähigt, angebotene Waren nach Sorten und Qualitätsstufen zu unterscheiden und entsprechend den persönlichen Ansprüchen und Bedürfnissen auszuwählen. Die Schule kann hierzu ihren Beitrag leisten, indem entscheidende Kriterien für ein mündiges und kritisches Verbraucherverhalten praxisnah in den Unterricht integriert werden. Methodische Hinweise Für diese Unterrichtsreihe können vier bis fünf Unterrichtsstunden angesetzt werden, um für die Schülerinnen und Schüler relevante Aspekte ausführlich anzusprechen. Zur Intensivierung empfiehlt sich die "originale Begegnung" durch Besuche mit Kleingruppen in Supermärkten, bei denen das Gelernte vor Ort angewandt werden kann. Auch weiterführende Internet-Recherchen zu den einzelnen Szenarien sollen Anreiz für die Schülerinnen und Schüler sein, das nötige Fachwissen zur Thematik zu vertiefen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler entnehmen Abbildungen und Arbeitsblättern Informationen und werten diese aus. können die Notwendigkeit der Lebensmittelkennzeichnung erklären. können Fachbegriffe in richtigen Zusammenhängen anwenden. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stärken ihre soziale Kompetenz durch Partnerarbeit. erwerben für ihr Konsumverhalten wertvolle Erkenntnisse und können diese im Alltag anwenden und verwerten.

  • Gesundheitsschutz
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II, Sekundarstufe I

Prüfungsvorbereitung: Prüfungsangst überwinden

Unterrichtseinheit

Die Materialien im DGUV-Schulportal "Lernen und Gesundheit" unterstützen Lernende dabei, mit Prüfungssituationen und Prüfungsangst umzugehen.Vor einer Prüfung nervös zu sein, ist normal. Das Problem: Wenn aus positiver Anspannung pure Angst wird, droht die Gefahr, im entscheidenden Moment zu versagen. Ein Patentrezept gegen Prüfungsangst gibt es nicht, aber viele Tipps und Tricks, sie zu kontrollieren. Dieses Unterrichtsmaterial enthält unter anderem Selbstbeobachtungsbögen, Entspannungshilfen für die Prüfung, Checklisten für eine erfolgreiche Prüfungsvorbereitung, Tipps für erholsamen Schlaf und Atemübungen.Die vorliegenden Unterrichtsmaterialien erweitern die Handlungskompetenzen der Schülerinnen und Schüler (Lernstrategien, Schlaf-, Ernährungs- und Mediennutzungsverhalten) und bauen durch praxisnahe Übungen die Angst vor Prüfungssituationen ab. Dazu wurden insgesamt vier Module konzipiert, die je nach Lerngruppe und Zeitplanung einzeln, in unterschiedlicher Kombination und natürlich in ihrer Gesamtheit eingesetzt werden können. Für jedes Modul gibt es einen eigenen Ablaufplan, der das genaue Thema, den Zeitbedarf, den Ablauf, die Methoden und die Inhalte in einer Übersicht darstellt. Die Einheit kann entweder innerhalb einer Woche oder über einen längeren Zeitraum durchgeführt werden. Der Zeitbedarf bei kompletter Durchführung sind zehn Unterrichtsstunden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen und üben unterschiedliche Entspannungsmethoden für die Bewältigung von Prüfungsangst. erklären lernförderliche Verhaltensweisen im Alltag in eigenen Worten. analysieren eigene lernförderliche und -hinderliche Verhaltensweisen. vergleichen individuelle Stolpersteine und Unterstützer in Prüfungssituationen und leiten daraus selbstständig Ansätze für mögliche eigene Verhaltensmodifikationen ab. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler bereiten selbstständig Lernfaktoren für eine Folgediskussion auf. tauschen ihre Erfahrungen in Kleingruppen (Think/Pair/Share-Verfahren und Gruppenpuzzle) aus. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler diskutieren respektvoll individuell unterschiedliche Verhaltensweisen sowie Sorgen. bereiten im Klassenverbund zur Stärkung der Gruppenzusammengehörigkeit eine gemeinsame Mahlzeit vor. bereiten gemeinsam in einem realitätsnahen Setting eine mündliche Prüfungssituation vor, führen diese durch und werten sie aus.

  • Gesundheitsschutz
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II

Ernährung und Leistungsfähigkeit

Unterrichtseinheit

Die Materialien im DGUV-Schulportal "Lernen und Gesundheit" vermitteln Beschäftigten den Zusammenhang zwischen Ernährung und individueller Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz.Wer während des Arbeitstages regelmäßig zu wenig oder nichts isst, tut seinem Körper nichts Gutes. Der bekommt nämlich zu wenig Nährstoffe und Energie. Die Folge? Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden bleiben auf der Strecke, Fehler häufen sich.Ziel dieser Materialien ist es, den Zusammenhang zwischen Ernährung und individueller Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz herauszuarbeiten. Mahlzeitenverzicht oder eine stark energiereduzierte Ernährung wirken sich in der Regel auf das Wohlbefinden aus. Besonders nachmittags fallen die Augen zu und die Konzentration lässt spürbar nach. Das Risiko, Fehler zu machen oder sogar einen Unfall zu verursachen, kann steigen. Im Rahmen dieser Lerneinheit erkennen die Schülerinnen und Schüler, dass körperliche Signale wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, Kreislaufprobleme und Antriebslosigkeit mit ihrem Ernährungsverhalten in Zusammenhang stehen können. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler begreifen die Bedeutung von Hunger und den Zusammenhang zwischen Leistungsfähigkeit und Ernährung. reflektieren ihre Körperwahrnehmungen (Hunger – Sättigung; Müdigkeit – Wohlbefinden/Wachheit). setzen sich kritisch mit dem Themenkomplex "Abnehmen – Diäten – Fasten" auseinander. erarbeiten selbstständig geeignete Varianten für die Mittagspause. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit einem englischsprachigen Text auseinander. beteiligen sich aktiv an der Erarbeitung von Inhalten und bringen eigene Erfahrungen und Fragen ein. diskutieren kontrovers. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stärken durch Gruppenarbeit ihre Teamfähigkeit und üben wertschätzendes Verhalten ein. übernehmen Verantwortung für sich selbst und die Arbeitsgruppe. reflektieren ihr eigenes Verhalten.

  • Gesundheitsschutz / Biologie / Ernährung & Gesundheit
  • Berufliche Bildung

Unterrichtsmaterialien "Hirndoping"

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtseinheit zielt darauf ab, junge Berufsanfänger für die gesundheitlichen Risiken von Hirndoping zu sensibilisieren.Um dem Leistungsdruck während der Ausbildung und am Arbeitsplatz standzuhalten, greifen immer mehr Menschen zu Medikamenten. Doch die Substanzen werden überschätzt und haben Nebenwirkungen. Umso wichtiger ist es, besonders junge Berufsanfänger für die gesundheitlichen Risiken zu sensibilisieren.Diese Unterrichtsmaterialien informieren Schülerinnen und Schüler über das Thema Hirndoping und machen auf die Folgen aufmerksam. Außerdem zeigen sie, welche Ansätze zur Bewältigung von schwierigen Situationen langfristig vielversprechender sind. Die Einheit besteht aus fünf Bausteinen, die aufeinander aufbauen. Der Baustein "Energy Drinks" kann je nach Zeitplanung fakultativ eingesetzt werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wissen, was Hirndoping ist und welche Wirkungen und gesundheitlichen Folgen es haben kann. erkennen, welche Beweggründe es für Hirndoping geben kann. verstehen, welche Verhaltensweisen erfolgreicher sind, um im Job oder bei der Ausbildung gut mithalten zu können. Medienkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihre Vortragsfähigkeit, in dem sie die Ergebnisse der Kleingruppenarbeit präsentieren. recherchieren selbstständig im Internet. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stärken ihre Teamfähigkeit durch verschiedene Kleingruppenarbeit. reflektieren das eigene Verhalten in stressigen Situationen.

  • Gesundheitsschutz
  • Berufliche Bildung

Rückenschmerzen und Stress

Unterrichtseinheit

Rückenbeschwerden haben nicht nur körperliche Ursachen, sondern oft auch psychische. Einfache Übungen können die enge Verknüpfung von Körper und Seele spürbar machen und tragen zur Spannungsregulation bei.In dieser Unterrichtseinheit sollen die Schülerinnen und Schüler erkennen, wie sich psychische Verfassungen auf den Körper auswirken und dass wir unter dem Einfluss von Stress unsere Muskeln anspannen. Wenn die Anspannung länger anhält, können sich unter anderem Rückenschmerzen entwickeln (Schaubild: der Schmerzkreislauf) . Die Schülerinnen und Schüler bekommen Anregungen, wie sie durch regelmäßige und achtsame Bewegung und Entspannung Rückenschmerzen vorbeugen können. Außerdem lernen sie, dass Schmerz sehr individuell empfunden wird und es verschiedene Arten gibt, damit umzugehen. Das Unterrichtspaket enthält zudem gezeichnete Anleitungen für Rückenübungen, etwa "Nacken lockern", "Schultern und Hüfte lockern" oder "Abrollen und Aufrollen". Ideal für den Präsenz- und Distanzunterricht , für Lernende und Lehrende! :-) Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler begreifen, dass Rückenschmerzen auch psychische Ursachen haben können. erfahren, dass körperliche Symptome eng mit der Vorstellungskraft verknüpft sind. verstehen, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt, mit Schmerzen umzugehen. lernen Entspannungsmöglichkeiten kennen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen die Methode Fantasiereise kennen. üben ihre Vortragsfähigkeit. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler diskutieren Aufgabenstellungen in Kleingruppen und stärken damit ihre Teamfähigkeit. reflektieren ihr eigenes Verhalten im Umgang mit Stress und Schmerzen.

  • Gesundheitsschutz
  • Berufliche Bildung, Sekundarstufe II

Hygiene in Küchen

Unterrichtseinheit

Gefährliche Keime in Lebensmitteln sind eine ernstzunehmende Gesundheitsgefahr. Alle Beschäftigten, die in Küchen arbeiten, müssen deshalb bestimmte Hygienestandards kennen und konsequent anwenden.Ziel dieser Unterrichtseinheit ist es, allen in Küchen Beschäftigten das Grundwissen für eine sinnvolle Hygienepraxis zu vermitteln. Sie lernen die wichtigsten Schutzmaßnahmen zur Bekämpfung von Krankheitserregern kennen und werden motiviert, Verantwortung für den eigenen Schutz am Arbeitsplatz sowie für den Schutz anderer zu übernehmen.Die Materialien sind für sämtliche Personengruppen geeignet, die im Küchenbetrieb arbeiten und im Bereich Hygiene noch nicht über das erforderliche Expertenwissen verfügen. Also nicht nur angehende Köche und Köchinnen, sondern auch Quereinsteiger, Hilfskräfte oder ehrenamtlich Tätige. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen die wichtigsten Gruppen von Lebensmittelkeimen und Gesundheitsgefahren, die von verunreinigten Lebensmitteln ausgehen können. kennen grundlegende Hygieneregeln im Küchenbetrieb. begreifen den hohen Stellenwert von Hygienemaßnahmen im Küchenbetrieb. erkennen die Bedeutung einer konsequenten Hygieneorganisation im Küchenbetrieb. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler dokumentieren alltägliche Hygienestandards anhand von "Kühlschrank-Checks". führen in Partner- oder Kleingruppenarbeit Internetrecherchen durch und machen sich mit grundlegenden Regeln für die Hygienepraxis in Küchenbetrieben vertraut. präsentieren ihre Arbeitsergebnisse und stärken damit ihre Vortragskompetenz. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler stärken durch Partner- oder Kleingruppenarbeit ihre Teamfähigkeit. begreifen, dass sie im Umgang mit Lebensmitteln für die Gemeinschaftsverpflegung Verantwortung übernehmen müssen.

  • Gesundheitsschutz
  • Berufliche Bildung

Selbstmanagement: Leben in Balance

Unterrichtseinheit

Diese Unterrichtsmaterialien möchten Auszubildende für das wichtige Thema "Life Balance" sensibilisieren.Leben, um zu arbeiten? Oder doch lieber arbeiten, um zu leben? Für ein gelingendes Leben kommt es auf die Balance aller Lebensbereiche an. Die fällt nicht vom Himmel: Man muss und kann etwas für sie tun - schon während der Ausbildung.Das Ziel dieser Unterrichtsmaterialien besteht darin, Auszubildende aller Branchen für das wichtige Thema "Life Balance" zu sensibilisieren. Schließlich haben die jungen Menschen angesichts der demographischen Entwicklungen der nächsten Jahrzehnte eine lange Lebensarbeitszeit mit großen Herausforderungen vor sich und müssen mit ihren Ressourcen gut haushalten, sprich: auf sich aufpassen. Wer ein ganzes Arbeitsleben zufrieden, lernbereit und gesund bleiben will, sollte früh darüber nachdenken, wie sich die verschiedenen Bereiche des Lebens austarieren und unter einen Hut bringen lassen. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler begreifen, dass sie für ein langes und gesundes Arbeitsleben heute schon auf sich Acht geben müssen. erkennen die Bedeutung einer ausgewogenen Balance zwischen allen wichtigen Lebensbereichen. begreifen die Pflege von Sozialkontakten, Hobbies, Erholung und körperlichen Aktivitäten als lebenslange Aufgabe. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler überprüfen mit Hilfe von Reflexionsimpulsen die eigene Lebensbalance. erarbeiten selbstständig Strategien, um alle Lebensbereiche im Blick zu behalten. diskutieren in der Gruppe und im Plenum ihre Vorstellungen von einem gelingenden Leben. erstellen eine Collage (Bastelwürfel) als Sinnbild für ihr ausgewogenes Leben. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern durch Gruppenarbeiten ihre Kooperationsfähigkeit. vergrößern ihre Fähigkeit zum Perspektivenwechsel, indem sie sich mit den Lebensentwürfen der Mitschülerinnen und Mitschüler auseinandersetzen.

  • Gesundheitsschutz
  • Berufliche Bildung

Psychische Belastungen: Konflikte lösen

Unterrichtseinheit

Wo Menschen zusammenarbeiten, kommt es zu Reibereien. Das ist normal. Ob schwelende Konflikte das Arbeitsklima vergiften oder konstruktiv gelöst werden, hängt davon ab, wie die Beteiligten miteinander kommunizieren und umgehen. Und das ist erlernbar.In dieser Unterrichtseinheit erhalten die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, ihre Dialogfähigkeit zu verbessern und ihre Konfliktfähigkeit zu trainieren. Die jungen Leute erarbeiten den Lernstoff im Team und verinnerlichen ihr Wissen im Rollenspiel.Die Auszubildenden werden für das Thema Kommunikationsfähigkeit sensibilisiert und befähigt, die Mehrdimensionalität von Kommunikation zu durchschauen und Verhaltensweisen für gelingende Kommunikation zu entwickeln. Sie erhalten damit positive Impulse für die Entwicklung schulischer sowie betrieblicher Konfliktkultur. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verstehen, wie Konflikte entstehen. wissen, dass ungelöste Konflikte am Arbeitsplatz negative Auswirkungen haben können. unterscheiden zwischen konfliktverschärfendem und konflikt-entschärfendem Verhalten. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler analysieren und modifizieren am Beispiel eines Cartoons eine Konfliktsituation. wandeln Du-Botschaften in Ich-Botschaften um. erarbeiten selbstständig Basis-Regeln für ein partnerschaftliches Miteinander. üben im Rollenspiel, wie man sich in andere hineinversetzt und konstruktiv mit Konflikten umgeht. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erkennen und verinnerlichen Verhaltensmuster partnerschaftlicher Kommunikation. trainieren ihre Kommunikations- und Konfliktfähigkeit.

  • Gesundheitsschutz
  • Berufliche Bildung

Bewegung und Gesundheit

Unterrichtseinheit

In dieser Unterrichtseinheit geht es darum, junge Menschen für das Thema "Bewegung und Gesundheit" zu sensibilisieren.Viele junge Menschen bewegen sich zu wenig, das bleibt nicht ohne Folgen. Denn zahlreiche Funktionen im Körper und Gehirn kommen ohne Bewegung nicht aus. Dabei muss es nicht immer Sport sein, auch mehr Aktivität im Alltag wirkt schon förderlich auf die Gesundheit.Die Schülerinnen und Schüler lernen die physiologischen und psychologischen Zusammenhänge von Bewegung und Gesundheit kennen und beschäftig en sich etwa mit der Frage: Warum siegt im Alltag oft die Bequemlichkeit? Die Unterrichtsmaterialien möchten die unmittelbaren Wirkungen von Bewegung nicht nur kognitiv vermitteln, sondern auch erlebbar machen. Eine wichtige Botschaft lautet dabei: Sport und Bewegung sollen Spaß machen. Ergänzt werden die Unterrichtsmaterialien durch Erkenntnisse und Tipps aus der Motivationsforschung. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler wissen, dass stundenlanges Sitzen Gelenke und Muskulatur belastet und das Herz-Kreislauf-System schwächt. lernen, welche physiologischen und psychologischen Wirkungen Bewegung hat. erkennen, dass kurzfristige Ziele, die schnell Belohnung versprechen, oft die längerfristigen verdrängen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler führen selbstständig eine Internetrecherche durch. erweitern ihre Vortragsfähigkeit, indem sie die Ergebnisse der Internetrecherche und Kleingruppenarbeit präsentieren. Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler reflektieren eigene Verhaltensweisen, in dem sie sich bewusst machen, wie viel sie sich im Alltag tatsächlich bewegen. machen sich bewusst, was ihre persönlichen Antriebe sind, aktiver zu werden.

  • Gesundheitsschutz
  • Berufliche Bildung

Unterrichtsmaterial "Die gesunde Pause"

Unterrichtseinheit

Ohne Pause durcharbeiten lohnt sich nicht. Es mindert die Leistung, erhöht die Fehlerquote und vergrößert die Unfallgefahr. Regelmäßige bewusste Pausen sind wichtig. Wir brauchen sie im Job und in der Freizeit, um kreativ, leistungsfähig und gesund zu bleiben.Diese Unterrichtseinheit möchte Schülerinnen und Schüler für das Thema Pausengestaltung sensibilisieren und ihnen den positiven Wert regelmäßiger und sinnvoll gestalteter Pausen bewusst machen. Sie sollen erkennen, dass der Verzicht auf Arbeitsunterbrechungen dem Wohlbefinden, der Kreativität und der Arbeitsqualität auf Dauer schaden kann.Anhand der Arbeitsmaterialien sollen sich die Schülerinnen und Schüler mit ihrem eigenen Pausenverhalten auseinandersetzen. Außerdem lernen sie, ihre Leistungstiefs im Tagesverlauf besser einzuschätzen. In der Unterrichtseinheit sollen sowohl theoretische Erkenntnisse gefördert als auch eine sinnvolle Pausengestaltung vor Ort umgesetzt werden. Fachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler kennen Körpersignale und langfristige Folgen ungünstiger Pausengestaltung. wissen, dass die Leistungskurve jedes Menschen im Tagesverlauf schwankt. erkennen den Zusammenhang zwischen Biorhythmus und Pausenbedarf. kennen die gesetzlichen Pausenregelungen. Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler lernen anhand verschiedener Diskussionen und Arbeitsaufträge, ihr Pausenverhalten besser einzuschätzen. erarbeiten Vorschläge für richtiges Pausenmanagement und setzen sie praktisch um. nutzen das Internet als Recherchemedium. erarbeiten und präsentieren ihre Arbeitsergebnisse mit Hilfe der Methode "Vernissage". Sozialkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihre Kommunikations- und Vortragsfähigkeit. bearbeiten verschiedene Aufgaben gemeinsam und stärken damit ihre Teamfähigkeit.

  • Gesundheitsschutz
  • Berufliche Bildung

Berufe mit Kniebelastungen: Kniefall

Unterrichtseinheit

Wer im Beruf viel knien muss, hat ein Problem: Kniegelenke sind für diese Dauerbelastung nicht konstruiert. Man kann ihnen aber helfen, besser damit fertig zu werden.Im Knien oder Hocken zu arbeiten, gehört zum anstrengenden Alltag für die meisten Fliesen-, Estrich- und Bodenleger ebenso für Pflasterer, Dachdecker sowie für viele Installateure, die kniend Heizungs- und Wasserrohre verlegen. Auch an anderen Arbeitsplätzen gibt es immer wieder Tätigkeiten, die bodennah auszuführen sind. Ab und zu mal ist das für Menschen mit gesunden Gelenken kein Problem, jeden Tag aufs Neue schon.Ziel dieser Lerneinheit ist es, Schülerinnen und Schüler in kniebelastenden Berufen über die gesundheitlichen Risiken, die regelmäßiges Knien und Hocken mit sich bringen, aufzuklären und ihnen genug Grundlagenwissen für eigenverantwortliches Handeln zu vermitteln.Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass sie in einem Beruf arbeiten, in dem kniebelastende Tätigkeiten häufig vorkommen. begreifen, welche gesundheitlichen Risiken daraus resultieren können. lernen, wie das Kniegelenk aufgebaut ist und funktioniert. begreifen, dass sie persönlich viel tun können, um sich langfristig vor Beschwerden zu schützen. setzen sich mit verschiedenen Knieschutzarten auseinander. testen unterschiedliche Knieschutzarten und tauschen Meinungen aus. führen selbstständig gymnastische Ausgleichsübungen aus und üben diese. unterstützen sich gegenseitig, üben kooperatives Verhalten und übernehmen Verantwortung.

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