Perspektiven für die Kooperation von Jugendhilfeplanung und Schulentwicklungsplanung auf örtlicher Ebene

Veröffentlicht am 09.09.2008
  • Elementarbildung
  • Primärmaterial/Quelle
  • Schnurr, Johannes; Hetz, Heidi

Beschreibung

Während die Kooperation von Schule und Jugendhilfe auf der Ebene von Einzelfällen, in der offenen Ganztagsschule, in der Schulsozialarbeit, dem Übergang von der Kindertagesbetreuung zur Schule und von der Schule ins Berufsleben bereits Realität ist, gibt es nur in Ausnahmefällen eine aufeinander abgestimmte Planung. Die Institutionen Schule und Jugendhilfe unterscheiden sich in ihrer Einbindung in polititische und administrative Strukturen, in ihren Planungsinstrumenten und ihrem Planungsverständnis. Beide tragen jedoch Verantwortung für das Aufwachsen der jungen Generation, sehen sich mit den selben sozialen, ökonomischen und kulturellen Entwicklungen konfrontiert und agieren in den selben Gemeinden. Die Expertise geht von den unterschiedlichen, gesetzlich normieren Planungsansätzen `Schulentwicklungsplanung` und `Jugendhilfeplanung` aus und lotet die Perspektiven einer Kooperation auf der Planungsebene aus. Anhand von gemeinsamen Planungsthemen und praktischen Planungsansätzen werden die einzelnen Schritte kooperativer Planung exemplarisch dargestellt.

Quelle

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