OECD Studie zu Open Educational Resources (OER) 2015

Veröffentlicht am 06.12.2015
  • Elementarbildung
  • Primärmaterial/Quelle
  • Autoren/-in: Dominic Orr; Michele Rimini; Dirk Van Damme, Kontakt: Michele.Rimini@oecd.org

Beschreibung

Die neue Studie der OECD, die unter dem Titel “Open Educational Resources: A Catalyst for Innovation, Educational Research and Innovation´´ veröffentlicht wurde, stellt fest, dass die Mehrheit der Industrienationen mittlerweile über klare politische Strategien zur Förderung von Open Education Resources (kurz: OER) im jeweiligen Bildungssystem verfügen. Auch in Deutschland gibt es viele OER-bezogene Aktivitäten vom Bund, von den Ländern sowie von verschiedenen Bildungsinstitutionen. Überlegungen zur Förderung von OER finden im aktuellen Koalitionsvertrag sowie in den Vorarbeiten der Bundesregierung für eine Strategie “digitales Lernen´´ Berücksichtigung. Die Studie definiert Open Educational Resources (OER) als Lehr-, Lern-, und Forschungsmaterialien, die geeignete Werkzeuge wie offene Lizenzen nutzen, um eine freie Wiederverwendung, eine kontinuierliche Verbesserung und eine Überarbeitung durch Dritte für Bildungszwecke zu ermöglichen. Die Studie steht frei zum Download zur Verfügung. (PDF-Dokument, 148 Seiten, 2015)

Quelle

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