Exemplarischer Fragebogen

Dieser Fragebogen ist ein Vorschlag, wie in der Praxis der Fortschritt der inklusiven Nutzung digitaler Medien in der Schule ermittelt werden kann.

Hinweis zum Prozedere

Zunächst sollten die Teilnehmer die Statements / Fragen überprüfen, auswählen und ergänzen. In der PDF-Version dieses Artikels (siehe Startseite) finden Sie eine Druckversion.

 

Inklusive Nutzung digitaler Medien in der Schulestimmt voll stimmt zum Teilstimmt nicht
Computer und digitale Schnittstellen (Digitalkamera, Diktiergeräte, Beamer, etc.) können im Untericht von allen Lehrkräften benutzt werden. o o o
Die Computer in der Schule sind gerecht verteilt. o o o
Geräte, die nicht in Klassen, aber in der Schule vorhanden sind, können schnell und unkompliziert ausgeliehen werden. o o o
Vielfalt bei der technischen Ausstattung wird gefördert. o o o
Alle Schülerinnen und Schüler haben einen möglichst ungehinderten Zugang zu digitalen Kommunikationsmöglichkeiten. o o o
Kolleginnen und Kollegen helfen sich gegenseitig bei der Lösung von Problemen. o o o
Fachkenntnisse der Kolleginnen und Kollegen sind bekannt. o o o
Fachkenntnisse der Kolleginnen und Kollegen werden ausgeschöpft. o o o
Es ist allen bekannt, welche Technik es an der Schule gibt. o o o
Internetressourcen, die sich im Unterricht bewährt haben, werden im Kollegium mitgeteilt. o o o
Computer werden im Unterricht vieler Fächer eingesetzt. o o o
Erfahrungen mit Lernsoftware werden weiter gegeben. o o o
Lernsoftware kann von allen leicht ausgeliehen werden. o o o
Allen Schülerinnen und Schülern wird Gelegenheit geboten, auch über große Entfernungen zu kommunizieren (Papier, Telefon, E-Mail). o o o
Alle Beteiligten sind in die Technikgestaltung einbezogen. o o o
Die Artikulation von Überforderung beim Umgang mit digitalen Medien wird akzeptiert und anerkannt. o o o
Es herrscht die Meinung vor, dass jeder seinen Beitrag zur Gestaltung der Technik, die er benutzt, leisten kann. o o o
Es herrscht die Meinung vor, dass Barrieren beim Zugang zu digitalen Medien abgebaut werden müssen. o o o
Stereotype Verhaltensweisen, die sich auf Geschlechterrollen beziehen (Jungen können das besser, etc.) werden nicht vorgelebt. o o o
Kenntnisse der Eltern werden genutzt. o o o
Kenntnisse der Schülerinnen und Schüler werden genutzt. o o o
Regeln zur Nutzung der digitalen Medien werden gemeinsam verabredet. o o o
Regeln zur Nutzung sind so formuliert, dass sie zum Gebrauch einladen. o o o
Die digitale Technik an der Schule können alle nutzen, die es wollen. o o o
Die Potenziale digitaler Techniken für das Lernen der Schülerinnen und Schüler werden in der Schule anerkannt. o o o
Potenziale digitaler Medien zur Herstellung von Bündnissen und sozialen Bindungen werden genutzt. o o o
Die Reflexion der Veränderungen, die mit der Nutzung digitaler Medien einhergehen, wird gefördert. o o o
Der neugierige und experimentelle Umgang mit digitalen Medien wird gefördert. o o o
Die Verantwortung für die Wartung der Geräte wird geteilt. o o o
Die Verantwortung der Schülerinnen und Schüler für ihre eigene Sicherheit (Gefahren bei der Internetkommunikation) wird gestärkt. o o o
Es herrscht die Meinung vor, dass der Austausch von Wissen und Können in der Schule zwischen allen Beteiligten ermöglicht und unterstützt werden sollte. o o o
An der Gestaltung der Schulhomepage wirken alle (Schulkinder, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrkräfte) mit. o o o
Dossier "Vertretungsstunden sind kein Hexenwerk"
Autor
Avatar Markus Schega

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