Chapitre VI – Der Mord

Warum tötet Meursault den Araber? 

Das Kapitel VI wirft die für den Roman zentrale Frage auf: Warum tötet Meursault den Araber? Es ist nicht nur die den Leserinnen und Lesern aus den früheren Kapiteln bekannte desillusionierte, indifferente Haltung, die zur Ermordung des Arabers führt. Aus der Schilderung von Meursault erfahren wir, dass die Bedrohung eine logische Folge der von Meursault erzählten und von ihm bereits zuvor mit betriebenen Gewalt gegen die Araber ist:

Die Araber verfolgen Raymond Sintès, Meursault und Masson an den Strand, um sich dafür zu rächen, dass Sintès seine "maîtresse" und ihren Bruder schwer misshandelt hat. Dort beginnt eine Schlägerei zwischen den Arabern und den drei Français de souche européenne. Die Araber deuten einen Angriff an, "l'autre a fait mine de lui donner un coup de tête" (64), unterliegen in der Schlägerei und ziehen sich zurück. Auffällig ist, wie weit Meursault bereit ist, im Konflikt eine aktive Rolle zu übernehmen. Er nimmt Raymonds Revolver und stimmt dessen Plan zu, den Araber durch eine Provokation dazu zu bringen, sein Messer zu zücken, damit Meursault ihn erschießen kann: "'Alors, je vais l'insulter et quand il répondra, je le descendrai.' J'ai répondu: 'C'est ça...'" (67), Meursault hat auch hier einen aktiven Anteil an der Gewalt. Er ist es, der Raymonds Plan nicht nur hinnimmt, sondern weiterentwickelt, um den geplanten Tod des Arabers als Notwehr erscheinen zu lassen: "Il ne t'a pas encore parlé. Ça fera vilain de tirer comme ca. (...) s'il ne sort pas son couteau, tu ne peux pas tirer. (...) Prends-le d'homme à homme et donne-moi ton revolver. Si l'autre intervient, ou s'il tire son couteau, je le descendrai" (67).

Er rechtfertigt sein Handeln beim Erzählen in der Erinnerung damit, Raymond davon abbringen zu wollen, zu schießen:

"J'ai pensé que si je disais non il s'exciterait tout seul et tirerait certainement. Je lui ai seulement dit: 'Il ne t'a pas encore parlé'" (67).

Aber es ist nicht Meursault, der der Gewalt ein Ende setzt. Nur die Entscheidung der Araber, das Weite zu suchen, verhindert die Tötung des Arabers schon zu diesem Zeitpunkt. Es hätte nur einer kleinen Geste des Arabers bedurft, um dessen Tod zu besiegeln, denn Raymond ist fest entschlossen, den Araber zu provozieren:

"Raymond a dit: 'Alors, je vais l'insulter et quand il répondra, je le descendrai'. J'ai répondu: 'C'est ça. Mais s'il ne sort pas, tu ne peux pas tirer'" (67).

Warum aber schießt Meursault nicht? Die Araber fliehen und der Plan kann nicht umgesetzt werden. Meursault begleitet Masson und Raymond zum Strandhaus. Dort will er (vor den Frauen) keine öffentliche Rechenschaft über die Geschehnisse ablegen und kehrt an den Ort am Strand zurück, an die Quelle hinter dem Felsen, an dem die Araber zum letzten Mal zu sehen waren.

Mersaults Erläuterung der Geschehnisse

Was genau erzählt er von dem entscheidenden Moment? Und was von dem, was sich zugetragen hat, erzählt er nicht? Betrachten wir zunächst seine Schilderung des Schusses: "j'ai crispé ma main sur le revolver. La gâchette a cédé ... j'ai encore tiré cinq fois sur un corps inerte" (72). Erzählt wird hier, dass seine Hand krampfhaft den Revolver gehalten habe, der Schuss habe sich dann wie von selbst gelöst. Erzählt wird hier nicht, warum er den Araber mit dem ersten Schuss tödlich trifft, warum er fünf mal schießt, vier mal in einen leblosen Körper, warum er zuvor zurück an den Strand gegangen ist, warum er nicht durch ein Bad im Meer Schutz vor der Hitze der Sonne gesucht hat, nicht, wie er den Revolver genommen gehalten und auf den Araber gerichtet hat. Meursaults Erklärung ist keine schlüssige Erläuterung der Geschehnisse, denn sie lässt die entscheidenden Fragen offen. Die Mordszene ist jedoch die Schlüsselszene des Romans. In ihr kulminiert alles zuvor Erzählte und von ihr geht alles danach Erzählte aus. Sie muss verstanden werden, um den Roman verstehen zu können.

Textkritische Deutung der Geschehnisse

Wie also kann erklärt werden, was hier geschieht, wenn das vom Erzähler Erzählte es nicht erklärt? Wie ist zu erklären, dass Meursault zum Mörder wird? Und warum erzählt er es nicht so, dass es verständlich wird? Eine immanente Deutung lässt zunächst erkennen, dass der Protagonist alles daran setzt, seine Verantwortung herunterzuspielen, indem er den Mord naturalisiert. Er erscheint als eine Übersprungshandlung unter dem Einfluss brutaler Naturgewalten, die dem Protagonisten die Sinne vernebeln und scheinbar unschuldig zum Mörder werden lassen:

"A cause de cette brûlure que je ne pouvais plus supporter j'ai fait un mouvement en avant. ... Et cette fois, sans se soulever, l'Arabe a tiré son couteau qu'il m'a présenté dans le soleil. La lumière a giclé sur l'acier et c'était comme une longue lame étincelante qui m'atteignait au front. ... Je ne sentais plus que les cymbales du soleil sur mon front et ... cette épée brûlante rongeait mes cils et fouillait mes yeux douloureux. ...  il m'a semblé que le ciel s'ouvrait sur toute son étendue pour laisser pleuvoir son feu. Tout mon être s'est tendu et j'ai crispé ma main sur le revolver. La gâchette a cédé ... j'ai encore tiré cinq fois sur un corps inerte crispé ..." (70f.).

Die Vorgeschichte, die Meursault erzählt, macht die Natur und den Araber für den Mord verantwortlich. Die unerträgliche algerische Sommersonne spiegelt sich im Messer, das der Araber zückt, um Meursault zu bedrohen, und löst einen unbewussten körperlichen Reflex, eine Körperzuckung aus.

Eine textkritische Deutung unter Berücksichtigung des unveröffentlichten von Camus überarbeiteten Manuskripts eröffnet den Blick auf die unterschiedlichen Versionen, die der Text bis zu seiner Veröffentlichung angenommen hat. In der nicht veröffentlichten Version waren noch zwei entscheidende Dinge enthalten, die Camus Meursault später nicht mehr erzählen lassen wird, weil der Autor beim Korrekturlesen seines Manuskripts entschieden hat, sie zu streichen. Hier hieß es ursprünglich, "spontan" aufgeschrieben und "unkorrigiert":

"Quand j'ai eu la main sur la gâchette, je me suis senti inondé de joie. Mais mon doigt s'est crispé. Quand la gâchette a cédé et que j'ai senti le ventre poli de la crosse" (Ansel 2012, 150).

Beim Vergleich der beiden Versionen wird deutlich, dass Meursault ursprünglich einen aktiven, bewussten Anteil daran gehabt haben sollte, dass der Schuss sich löste, er erinnert sich an die Freude beim Halten des Revolvers, er erinnert sich daran, dass sein Finger den Auslöser und nicht die Hand irgendwie den Revolver gehalten hat. Er erinnert sich daran, dass er in dem Moment, in dem er den Revolver auf den Araber richtete, von einem grenzenlos freudigen Gefühl geradezu "überschwemmt" wurde, so wie das ICH nach Freud von Triebregungen überschwemmt werden kann.

Welche Schlüsse können nun aus der Tatsache gezogen werden, dass Camus diese Aspekte in der veröffentlichten Version gestrichen hat? Zunächst einmal bezweckt Camus damit, den Eindruck zu erwecken, dass sich der Schuss von selbst gelöst hat und dass Meursault daran so gut wie keinen aktiven Anteil hatte. Der Leser soll nicht erfahren, was nach der inneren Logik der erzählten Geschichte unbestreitlich geschehen sein muss: Meursault hat die Waffe auf den Araber gerichtet und so gut gezielt, dass ihn bereits der erste Schuss tödlich treffen konnte. Meursault erzählt nicht, dass es ihm Lust bereitet hat, die Waffe auf den Araber zu richten, niemand soll erfahren, dass seine Sinne nicht nur vernebelt waren, weil die Sonne und die Hitze auf ihm lasteten, sondern weil aggressive Triebregungen ihn so sehr von innen in Erregung versetzten, dass er auch deshalb die Kontrolle über seine Hand und seinen Finger am Abzug verloren hatte.

Was aber sollen die Leserinnen und Leser erfahren? Was wird stattdessen erzählt? Lesen wir die Schlussszene des ersten Romanteils genau, werden die folgenden Auffälligkeiten sichtbar: Schon zu Beginn der Mordszene erträgt Meursault die Hitze nicht. Er entscheidet sich, zu gehen, weil ihm in der Hitze das Hinaufsteigen auf der Treppe in die Hütte zu den Frauen zu anstrengend ist. Aber er hätte sich auch anders entscheiden können. Zum Beispiel in die Hütte gehen und sich dort vor der Hitze schützen. Seine paradox wirkende – und darum letztlich wenig glaubwürdige - Entscheidung, der Hitze und Anstrengung zu entfliehen, indem er in der Hitze einen anstrengenden Spaziergang am Strand unternimmt, so erzählt er im Rückblick, sei letztlich egal gewesen, "Rester ici ou partir, cela revenait au même", obwohl seine Entscheidung sich als schicksalhaft erweisen wird:

"Je l'ai accompagné jusqu'au cabanon et, pendant qu'il gravissait l'escalier de bois, je suis resté devant la première marche, la tête retentissante de soleil, découragé devant l'effort qu'il fallait faire pour monter l'étage de bois et aborder encore les femmes. Mais la chaleur était telle qu'il m'était pénible aussi de rester immobile sous la pluie aveuglante qui tombait du ciel. Rester ici ou partir, cela revenait au même. Au bout d'un moment, je suis retourné vers la plage et je me suis mis à marcher."

Das Laufen in der Sonne führt dazu, dass sich in Meursault eine Anspannung aufbaut:"je sentais mon front se gonfler".

"C'était le même éclatement rouge. Sur le sable, la mer haletait de toute la respiration rapide et étouffée de ses petites vagues. Je marchais lentement vers les rochers et je sentais mon front se gonfler sous le soleil. Toute cette chaleur s'appuyait sur moi et s'opposait à mon avance. Et chaque fois que je sentais son grand souffle chaud sur mon visage, je serrais les dents, je fermais les poings dans les poches de mon pantalon, je me tendais tout entier pour triompher du soleil et de cette ivresse opaque qu'il me déversait. À chaque épée de lumière jaillie du sable, d'un coquillage blanchi ou d'un débris de verre, mes mâchoires se crispaient. J'ai marché longtemps."

In der Ferne erblickt er den Felsen und er hofft, dort Erlösung von der Hitze zu finden:

"Je voyais de loin la petite masse sombre du rocher entourée d'un halo aveuglant par la lumière et la poussière de mer. Je pensais à la source fraîche derrière le rocher. J'avais envie de retrouver le murmure de son eau, envie de fuir le soleil, l'effort et les pleurs de femme, envie enfin de retrouver l'ombre et son repos."

Meursault erblickt dort den Araber. Eigentlich, so erzählt er uns, sei für ihn die Auseinandersetzung mit den Arabern schon beendet gewesen, "Pour moi, c'était une histoire finie et j'étais venu là sans y penser". Jetzt aber muss er zwangsläufig wieder an die Auseinandersetzung denken:

"Mais quand j'ai été plus près, j'ai vu que le type de Raymond était revenu. Il était seul. Il reposait sur le dos, les mains sous la nuque, le front dans les ombres du rocher, tout le corps au soleil. Son bleu dechauffe fumait dans la chaleur. J'ai été un peu surpris. Pour moi, c'était une histoire finie et j'étais venu là sans y penser."

Auch der Araber denkt an den Konflikt und beide greifen instinktiv zu den Waffen, mit denen kurz zuvor der Streit ausgetragen worden war: zum Messer und zum Revolver, die sie beide in ihren Taschen tragen:

"Dès qu'il m'a vu, il s'est soulevé un peu et a mis la main dans sa poche. Moi, naturellement, j'ai serré le revolver de Raymond dans mon veston. Alors de nouveau, il s'est laissé aller en arrière, mais sans retirer la main de sa poche."

Meursault wahrt zunächst einen Sicherheitsabstand zum Araber, den er mit einem Messer bewaffnet weiß, das sich in dessen Tasche befindet :

"J'étais assez loin de lui, à une dizaine de mètres. Je devinais son regard par instants, entre ses paupières mi-closes. Mais le plus souvent, son image dansait devant mes yeux, dans l'air enflammé. Le bruit des vagues était encore plus paresseux, plus étalé qu'à midi. C'était le même soleil, la même lumière sur le même sable qui se prolongeait ici. Il y avait déjà deux heures que la journée n'avançait plus, deux heures qu'elle avait jeté l'ancre dans un océan de métal bouillant. À l'horizon, un petit vapeur est passé et j'en ai deviné la tache noire au bord de mon regard, parce que je n'avais pas cessé de regarder l'Arabe."

Meursault wusste, dass er die drohende Gefahr einer gewaltvollen Auseinandersetzung hätte beenden können, wenn er einfach weggegangen wäre:

"J'ai pensé que je n'avais qu'un demi-tour à faire et ce serait fini."

Aber er behauptet, dass die Hitze am Strand ihn davon abhält und er macht einen Schritt in Richtung der kühlen Quelle und des bewaffneten Arabers. Meursaults innere Spannung steigt:

"Mais toute une plage vibrante de soleil se pressait derrière moi. J'ai fait quelques pas vers la source. L'Arabe n'a pas bougé. Malgré tout, il était encore assez loin. Peut-être à cause des ombres sur son visage, il avait l'air de rire. J'ai attendu. La brûlure du soleil gagnait mes joues et j'ai senti des gouttes de sueur s'amasser dans mes sourcils. C'était le même soleil que le jour où j'avais enterré maman et, comme alors, le front surtout me faisait mal et toutes ses veines battaient ensemble sous la peau."

Als die Anspannung unerträglich ist, macht er einen weiteren, entscheidenden Schritt in Richtung der kühlen Quelle. Der Araber zückt nun sein Messer, sicher in Erwartung eines bevorstehenden Angriffs und es ist das Wiederaufleben des Konflikts zwischen Meursault, seinen Freunden und den Arabern, das nun entscheidend den weiteren Verlauf der Handlung bestimmt:

"À cause de cette brûlure que je ne pouvais plus supporter, j'ai fait un mouvement en avant. Je savais que c'était stupide, que je ne me débarrasserais pas du soleil en me déplaçant d'un pas. Mais j'ai fait un pas, un seul pas en avant. Et cette fois, sans se soulever, l'Arabe a tiré son couteau qu'il m'a présenté dans le soleil."

Das Licht wird auf dem Messer reflektiert und trifft Meursault, so als sei das Messer des Arabers durch sie verlängert, schmerzhaft an der Stirn:

"La lumière a giclé sur l'acier et c'était comme une longue lame étincelante qui m'atteignait au front. Au même instant, la sueur amassée dans mes sourcils a coulé d'un coup sur les paupières et les a recouvertes d'un voile tiède et épais. Mes yeux étaient aveuglés derrière ce rideau de larmes et de sel. Je ne sentais plus que les cymbales du soleil sur mon front et, indistinctement, la glaive éclatant jailli du couteau toujours en face de moi. Cette épée brûlante rongeait mes cils et fouillait mes yeux douloureux."

Dieser Schmerz entscheidet alles, löst alles aus. Anstatt nun vom Schmerz zu sprechen, spürt Meursault den dicken heißen Atem des Meeres, den Himmel, der sich, so schildert er seine Wahrnehmung, öffnet, um Feuer regnen zu lassen. Meer und Himmel lassen seinen Körper verkrampfen, der Schuss löst sich, ohne dass Meursault irgendeine bewusste Entscheidung einräumt. Seine Hand verkrampft sich als Reflex. Er berührt nur den Griff des Revolvers. Der Auslöser scheint wie von selbst nachzugeben:

"C'est alors que tout a vacillé. La mer a charrié un souffle épais et ardent. Il m'a semblé que le ciel s'ouvrait sur toute son étendue pour laisser pleuvoir du feu. Tout mon être s'est tendu et j'ai crispé ma main sur le revolver. La gâchette a cédé, j'ai touché le ventre poli de la crosse et c'est là, dans le bruit à la fois sec et assourdissant, que tout a commencé."

Nun konnte er Schweiß und Sonne abschütteln, fühlt sich erlöst:

"J'ai secoué la sueur et le soleil".

Begreift dann, was er getan hat :

"J'ai compris que j'avais détruit l'équilibre du jour, le silence exceptionnel d'une plage où j'avais été heureux."

Und schießt nochmals in den Körper des Arabers, den er "einen Körper" nennt, um sich vom Opfer zu distanzieren:

"Alors, j'ai tiré encore quatre fois sur un corps inerte où les balles s'enfonçaient sans qu'il y parût. Et c'était comme quatre coups brefs que je frappais sur la porte du malheur."

Die Konjunktions "alors" kann als Beleg dafür gelesen werden, dass er jetzt bewusst entscheidet, zu schießen. Er rächt sich am Araber, weil Meursault erkannt hat, dass etwas Folgenschweres geschehen ist.

Literatursoziologische Deutung

Warum aber wird Meursault von so gewaltigen Triebregungen überwältigt? Eine literatursoziologische Deutung kann erklären, aus welchem Grund Meursault von so intensiven Triebregungen überwältigt wird, denn sie kann zeigen, dass hier kein von Gesellschaft und Geschichte isoliert zu betrachtendes Individuum, sondern ein sozialer Charakter handelt. Die Triebregungen, die das Individuum überfluten, sind individuell erlebt, aber sozial-politisch produziert und typisch für eine bestimmte soziale Schicht. Um den Zusammenhang von individuellen Triebregungen und sozial-politischen Strukturen zu verstehen, muss also an dieser Stelle gefragt werden, für welche soziale Gruppe der zeitgenössischen algerischen Gesellschaft Meursaults Erfahrungen und Empfindungen typisch sind.

Wer im Kolonialalgerien leidet am unerträglich heißen nordafrikanischen Klima, wer lebt ohne Perspektiven auf ein gesellschaftliches Fortkommen in einem permanenten bedrohlichen Konflikt zur arabischen Bevölkerung? Um diese Frage zu beantworten, müssen Meursaults Charakterzüge daraufhin überprüft werden, welche soziale Bedeutung sie haben.

Autor
Portrait von Dr. Achim Schröder Dr. Achim Schröder

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