Trilateraler Jugendwettbewerb Young Europeans Award

veröffentlicht am 23.05.2017

Der trilaterale Jugendwettbewerb Young Europeans Award geht in die zweite Runde.

Zur Förderung des Dialogs und Austausches zwischen jungen Menschen aus den großen Kulturlandschaften des Weimarer Dreiecks rufen Organisationen aus Deutschland, Frankreich und Polen nun bereits zum zweiten Mal junge Europäer bis 21 Jahre zur Teilnahme am Young Europeans Award auf, der dieses Jahr unter dem Motto „To be or not to be… a European?“ steht. Gastland des Programmjahrs 2017-2018 ist das Vereinigte Königreich.

Der Young Europeans Award möchte die Jugendlichen dazu anregen, ihre Ansichten über Europa zu reflektieren und sich stärker in den europäischen Prozess einzubringen. Das Engagement, das die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bereits in den Projekten der ersten Wettbewerbsausgabe gezeigt haben, motivierte die Organisatoren dazu, im neuen Programmjahr weitere Impulse zur Entwicklung der europäischen Idee zu geben.

Thematik und Darstellungsform für ihre Projekte können die Jugendlichen selbst wählen: Geografische, kulturelle oder künstlerische Aspekte können ebenso im Zentrum stehen wie journalistische, gesellschaftliche oder politische. Ob als Text- oder Tonbeitrag, fotografisch oder filmisch, als Website oder Kunstprojekt – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Projekte, die von vornherein mit Beteiligung von Jugendlichen aus England, Wales, Schottland oder Nordirland realisiert werden, sind sehr willkommen.

Die Teams können ihren Beitrag bis zum 1. März 2018 unter www.young-europeans-award.org einreichen. Das beste Projekt wird anschließend durch eine internationale Jury unter dem Vorsitz von Volker Schlöndorff ausgewählt. Das Gewinnerteam darf nach Warschau reisen und an der offiziellen Preisverleihung teilnehmen.

Der Young Europeans Award startete unter der Schirmherrschaft der Außenminister im Rahmen des Weimarer Dreiecks und ist eine gemeinsame Initiative des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW), der Allianz Kulturstiftung, der Stiftung Hippocrène, der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit (SdpZ) sowie des Deutsch-Polnischen Jugendwerks (DPJW), in Kooperation mit UK-German Connection.


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