Studie: Forscher untersuchen, was Schüler stresst

veröffentlicht am 18.11.2014

Aufgaben, die problemlösendes Denken erfordern, stressen Schülerinnen und Schüler weniger als reproduktive Aufgaben, bei denen sie nur Wissen aus dem Gedächtnis wiedergeben müssen. Das fand Dr. Nina Minkley von der Ruhr-Universität Bochum (RUB) mithilfe von Analysen des Stresshormons Cortisol heraus.


Dossier "Vertretungsstunden sind kein Hexenwerk"