Spannung inklusive: Am Girls'Day interessante Berufe im E-Handwerk erkunden

veröffentlicht am 21.03.2018

Smart Home, innovative Gebäude- und Informationstechnik: Am 26. April 2018 können sich Mädchen im Rahmen des bundesweiten Berufsorientierungstages "Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag" über Berufsfelder informieren, die sie trotz oft hervorragender Zukunftsaussichten bei der Berufsorientierung bislang kaum in Betracht ziehen. Hierzu zählen auch die Berufe im Elektrohandwerk.

orion_stier_figuerlich_maxi.jpgstier_mit_plejaden_und_orion.jpg

Die Tätigkeiten in Berufen des E-Handwerks umfassen mehr als Schaltkreise und Kabelinstallationen. Themen wie Energieeffizienz, Smart Living, Elektromobilität oder vernetzte Sicherheitstechnik werden immer wichtiger. "Deshalb sind Fachkräfte im Elektrohandwerk gefragt, wenn es darum geht, diese innovativen Zukunftstechniken zu beherrschen und ihre Entwicklung mitzugestalten. Dies ins Bewusstsein zu rücken, dafür ist der Girls'Day eine wunderbare Möglichkeit," so Hans Auracher, Vizepräsident des Zentralverbandes der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) und Vorsitzender der ArGe Medien im ZVEH. Und die Wirtschaftslage gibt ihm recht: Rund 54.000 Elektrohandwerksbetriebe gibt es in Deutschland. Die Branche sucht dringend Fachkräfte und die Konjunktur im Elektrohandwerk klettert von Jahr zu Jahr auf neue Allzeithochs.

Elektrisierende Zukunftsaussichten

Aktuell gibt es sieben Ausbildungsberufe: Elektroniker/-in Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik, Informations- und Kommunikationstechnik, Automatisierungstechnik sowie Elektroniker/-in für Maschinen- und Antriebstechnik, Systemelektroniker/-in, Informationselektroniker/-in mit Schwerpunkt Geräte- und Systemtechnik oder Bürosystemtechnik. All sie bieten für Jungen und Mädchen beste Aussichten und vielfältige Karrieremöglichkeiten. Diese reichen von der angestellten Fachkraft, dem Meister, Techniker über ein Studium oder einer internationalen Expertenkarriere bis zur Möglichkeit, bereits in jungen Jahren als Meister selbst Unternehmer zu werden.

Welche Frauen erfolgreich im E-Handwerk Karriere gemacht haben, und welche Vorzüge die Berufe haben, kann man unter www.e-zubis.de und im YouTube-Kanal erfahren. So erzählen unter anderem Elektronikerin Larissa und Meisterstipendiatin Carina in zwei Blitzinterviews, was sie an ihrem Beruf besonders begeistert.


Unterrichtsmaterial zum Thema Halloween