Geschlechtergerecht? Kindliche Wahrnehmung von Berufen

veröffentlicht am 10.06.2015

Wenn Berufe in einer geschlechtergerechten Sprache dargestellt werden (Nennung der männlichen und weiblichen Form, zum Beispiel "Ingenieurinnen und Ingenieure" statt nur "Ingenieure"), schätzen Kinder "typisch männliche" Berufe als erreichbarer ein und trauen sich selbst eher zu, diese zu ergreifen.


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