Fächerübergreifend

Wie soziale Medien unseren Alltag verändern

Veröffentlicht am 18.02.2015
  • Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II
  • Flexibel je nach Vorwissen
  • Unterrichtsplanung

Soziale Medien sind keine temporäre Mode-Erscheinung - sie verändern die Art und Weise, wie Menschen in der Wissensgesellschaft arbeiten, kommunizieren und lernen. Dieser Beitrag beleuchtet die verschiedenen Lebensbereiche, die von sozialen Medien verändert wurden, und bietet Anregungen für die unterrichtliche Praxis.

Unterrichtsablauf

Inhalt
Sozial- / Aktionsform

Didaktisch-methodischer Kommentar

Wandel verschiedener Lebensbereiche durch soziale Medien

Ziel dieses Beitrags ist es, zu veranschaulichen, wie soziale Medien die verschiedenen Bereiche des Lebens beeinflussen und verändern können. Dabei werden sowohl die vielseitigen Chancen als auch die möglichen Risiken sozialer Medien beleuchtet. Darüber hinaus wird an praktischen Beispielen gezeigt, wie soziale Medien im Unterricht eingesetzt werden können.

Auswirkungen auf den Bereich der Arbeit

Auswirkungen auf den Bereich der Bildung

Auswirkungen auf den Bereich der Freizeit

Vermittelte Kompetenzen

Fachkompetenz

Die Schülerinnen und Schüler

  • erlernen Fähigkeiten im Bereich der Informations- sowie Kommunikationstechnik.
  • wissen, welche Auswirkungen soziale Medien auf gewisse Arbeitsprofile haben.
  • kennen die drei Bereiche, auf die sich soziale Medien im Bereich der Bildung auswirken (Lernende, Lehrkraft, Inhalt).
  • können die Auswirkungen, die soziale Medien auf den Bereich Freizeit haben, benennen.
  • sind sich der Vor- und Nachteile, die soziale Medien für die Bereiche Arbeit, Bildung und Freizeit aufweisen, bewusst (kritische Auseinandersetzung mit dem Gegenstand).

Medienkompetenz

Die Schülerinnen und Schüler

  • können mit sozialen Medien arbeiten.
  • wissen, wie sie soziale Medien (insbesondere das Internet) sicher nutzen können.
  • reflektieren ihren eigenen Umgang mit sozialen Medien (Zeit, Zweck).

Sozialkompetenz

Die Schülerinnen und Schüler

  • können gemeinsam an einer Aufgabe arbeiten, ohne dabei räumlich aneinander gebunden zu sein.
  • werden in ihrer Problemlöse-Kompetenz gefördert, indem sie Kompetenzen im Bereich der Kommunikation und Gruppenarbeit erlernen beziehungsweise vertiefen.
  • übernehmen durch häufigere Teamarbeit mehr Kontrolle innerhalb des Unterrichts.
  • werden durch ihre veränderte Rolle im Unterricht in ihrer Zusammenarbeit gestärkt.

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Avatar Autorenteam "Soziale Medien"

Autor: Dr. Bastian Pelka, TU Dortmund, Sozialforschungsstelle Dortmund, Deutschland

Übersetzung: Erika Hauzel, TU Dortmund, Deutschland

Redaktion: Sabrina Grieb, TU Dortmund, Deutschland

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In Kooperation mit

Technische Universität Dortmund

Dieser Beitrag wird von der Technischen Universität Dortmund angeboten.

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