klicksafe-Spot „Wo ist Klaus?“: Jetzt in weiteren Sprachen

veröffentlicht am 13.11.2015

Rassistische, pornographische oder gewaltverherrlichende Inhalte: Jugendliche müssen im Internet geschützt werden. Das fordert auch der Werbespot "Wo ist Klaus?", der nun ins Arabische und Mazedonische übersetzt wurde.

Der preisgekrönte Spot der EU-Initiative klicksafe feiert in diesem Jahr sein zehnjähriges Jubiläum. Und nach wie vor ist er sowohl in Deutschland als auch international gefragt: Seit klicksafe den Clip im deutschen Fernsehen schaltete, wurde er in insgesamt 16 Sprachen übersetzt. Alle Versionen sind unter klicksafe.de verfügbar.

Der Spot "Wo ist Klaus?"

Kinder im Internet schützen

"Wo ist Klaus?" fragen Skinheads, Pornodarsteller und eine martialisch gekleidete Actionfigur im Werbespot der EU-Initiative klicksafe; arglos zeigt ihnen Klaus' Mutter den Weg zum Zimmer ihres Sohns. Den bewusst provokanten Spot gibt es nun seit zehn Jahren, doch in Zeiten von Sexting, Cybermobbing und Hassmails ist die Botschaft im Abspann aktueller denn je: "Im wirklichen Leben würden Sie ihre Kinder schützen. Dann machen Sie es doch auch im Internet."

Neue Sprachfassungen

Seit einiger Zeit bietet klicksafe einige Inhalte unter anderem auch in Arabisch an. Die Übersetzung des Spots ergänzt diese Materialien. Und dass der Spot nach wie vor internationale Aufmerksamkeit genießt, zeigt die erst kürzliche Anfrage aus Mazedonien, den Spot zu übersetzen. Mit den beiden neuen Sprachfassungen gibt es den Clip damit nun in insgesamt 17 Sprachen (unter anderen in Englisch, Spanisch, Französisch, Russisch und Türkisch).

 

"Ob in Deutschland oder sonst wo auf der Welt: Eltern würden niemals so handeln wie die Mutter in unserem Spot", sagt klicksafe-Sprecher Dr. Joachim Kind. "Dass der Spot auch zehn Jahre nach seiner Einführung ungebremst international nachgefragt ist, zeigt, dass er immer noch den Zeitgeist trifft: Im Internet gibt es zweifelsohne Gefahren, vor denen Eltern ihre Kinder schützen müssen. Aber es ist auch wichtig, dass Eltern in direkter Kommunikation mit ihren Kindern stehen: Die Mutter sollte mit Klaus sprechen, was ihn online interessiert."


Kommentare zu dieser News

Keine Kommentare gefunden!

Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar zu schreiben.


ANZEIGE

50% Rabatt auf alle Produkte von "Jugend und Bildung" sichern!

Registrieren Sie sich noch heute als Premium-Mitglied und nutzen Sie den Preisvorteil!

ANZEIGE

Die neuesten News