Internet, aber sicher: Infoportal www.make-it-safe.net

veröffentlicht am 29.06.2015

Wie kann ein sicherer Umgang mit dem Internet zuhause und in der Schule gelingen, und was tun bei Grooming, Mobbing oder sexueller Gewalt online? Ab sofort gibt die Webseite www.make-it-safe.net Jugendlichen, Eltern und Lehrkräften eine Antwort darauf - in den sieben Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch und Serbo-Kroatisch, Türkisch und Arabisch.

In das tablet- und smartphonefähige Infoportal sind die Erfahrungen von jungen Menschen aus fünf Ländern geflossen, die im Rahmen des zweijährigen "make-IT-safe peer expert training project" als Peer Expertinnen und Experten Gleichaltrige zu online Risiken sensibilisiert haben. Das EU-geförderte Projekt (2013/2014) wurde durch die ECPAT Gruppen in Deutschland, Österreich, Großbritannien, Belgien und den Niederlanden durchgeführt. Insgesamt haben 90 jugendliche und 45 Kinderschutzexpertinnen und -experten zusammengearbeitet, um Jugendliche, deren Eltern und Lehrkräfte für einen sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit den neuen Medien fit zu machen. "Wir wollen durch die Website das erarbeitete Wissen und die guten Materialien mit so vielen anderen Jugendlichen in Europa wie möglich teilen. Wenn sich die Kids untereinander austauschen und zum Beispiel Tipps gegen blöde Anmache im Internet geben, kommt das ganz anders an, als die ewig guten Ratschläge von Erwachsenen. Damit vermittelt der peer-to-peer Ansatz den Kids nicht nur Wissen, sondern fördert auch das Gefühl, füreinander Verantwortung zu übernehmen", berichtet Daria Zamarlik, Trainerin im make-IT-safe Projekt.


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