Die Anforderungen der Arbeitswelt führen dazu, dass Selbsttätigkeit und eigenverantwortliches Denken und Handeln in den Mittelpunkt des Lernens rücken. Dies benötigt handlungsorientierte Lernarrangements, die betriebliche Problemstellungen ins Zentrum stellen. Die Unterrichtsstunden basieren auf Grundlagen der Kommunikationspolitik und greift die Werbung als ein Instrumentarium auf. Die Lernenden treffen für eine betriebliche Aufgabenstellung werbepolitische Entscheidungen und erarbeiten ein Werbekonzept. Sie erschließen sich fallbezogen fachliche Inhalte der Werbepolitik selbst. Für weitere Unterrichte sind alternative Übungen vorgesehen, in denen die Inhalte vertieft und gefestigt werden.
Die Schülerinnen und Schüler sollen
Der Lehrplan für Betriebswirtschaft sieht vor, dass die Lernenden anhand von Fällen eine Kommunikationspolitik, Distributionspolitik et cetera entwerfen. Die Lerngruppe kennt zum Zeitpunkt des Unterrichts die Aufgaben des Marketings in der Gesamtschau. Im Einstieg zur Kommunikationspolitik erhielten die Lernenden einen Überblick der Instrumente, die Gegenstand der Kommunikationspolitik von Betrieben sind. Sie kennen ferner das Kommunikationsmodell AIDA. Inhaltlich greift die Stunde die Werbung als Instrumentarium dieses Politikbereiches auf. Die Lernenden treffen für eine betriebliche Aufgabenstellung werbepolitische Entscheidungen, erarbeiten ein Werbekonzept und erschließen sich fachliche Inhalte der Werbepolitik.
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Literatur
Dr. Christoph L. Dolzanski unterrichtet an der berufsbildenden Schule in Simmern die Fächer Betriebswirtschaftslehre, Rechnungswesen und Wirtschaftsinformatik.
Marketing, Betriebsstruktur