Für den Grundschulbereich wirft die Möglichkeit der Kommunikation über E-Mail Fragen auf. Zu gering erscheinen die fremdsprachlichen Kenntnisse der Grundschüler für ein solches Vorhaben. Im Vordergrund steht die kritisch diskutierte Rolle der Schrift im frühen Englischunterricht. Probleme ergeben sich unter anderem aus der Verwendung von lautbildlich bekanntem Vokabular, dessen Schriftbild noch nicht eingeführt wurde. Den Kindern fällt es einerseits aufgrund der Schriftsprache schwer, den Inhalt eintreffender Mitteilungen zu verstehen, andererseits steht ihnen die Schrift auch beim Verfassen eigener Texte im Weg. Außer verschiedenen Möglichkeiten der Differenzierung beim Erstellen von schriftlichen E-Mails stellt die Voice-Mail eine äußerst sinnvolle Alternative dar, so dass der Schwerpunkt auch in einem herkömmlich schriftlastigen Vorhaben gemäß der Didaktik des frühen Fremdsprachenlernens hin zum Mündlichen verlagert werden kann.
Fachbezogene LernzieleDie Schülerinnen und Schüler sollen
Ziele im Bereich MedienkompetenzDie Schülerinnen und Schüler sollen
Da die Kinder einen Großteil der Mail- und somit der Unterrichtsinhalte selbst bestimmen, erfordert die Durchführung des Projektes ein hohes Maß an Flexibilität, Organisations- und Planungsfähigkeit. Durch die begrenzten sprachlichen Voraussetzungen der Schülerinnen und Schüler ist es notwendig im Vorfeld sowohl den zeitlichen und organisatorischen als auch den thematischen und sprachlichen Rahmen des E-Mail Austausches abzustecken und mit der Lehrkraft der englischen Partnerschule zu kooperieren.
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ist Lehrerin an der Gemeinschafts-Grundschule Menden. Sie leitet eine Computer-AG zur Erstellung der Schulhomepage und ist zuständig für das Schulnetzwerk.
interkulturelles Lernen, Audiobearbeitung