Naturwissenschaften

Strukturen organischer Moleküle

Veröffentlicht am 24.05.2007
  • Sekundarstufe I, Sekundarstufe II
  • variabel
  • Arbeitsmaterial, Audiovisuelles Medium, Arbeitsblatt interaktiv
  • 1 Arbeitsmaterial

Die Präsentation virtueller 3D-Moleküle per Beamer während des Unterrichtsgesprächs rückt die Objekte visuell und kognitiv in den Focus. Die Präsentation unterstützt die Arbeit mit „klassischen“ 3D-Molekülmodellen. Lernende können auch zuhause auf die Molekül-Viewer im Web zurückgreifen, den Unterrichtsstoff rekapitulieren und Molekülstrukturen experimentell erkunden.

Didaktisch-methodischer Kommentar

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Vermittelte Kompetenzen

Die Schülerinnen und Schüler sollen mithilfe der Molekül-Viewer

  • verstehen, dass Moleküle nicht aus kleinen Kugeln und Stäbchen sondern aus sich durchdringenden Atomen bestehen und eine charakteristische Oberfläche haben.
  • den Zusammenhang zwischen Molekülstrukturen und -oberflächen und den chemischen Eigenschaften und Reaktionen der Stoffe erkennen.
  • Strukturisomerie und Stereoisomerie mithilfe "klassischer" Vertreter anschaulich begreifen (Isomere von Propanol und Butanol, Enantiomere der Milchsäure).

Kurzinformation zum Unterrichtsmaterial

ThemaStrukturen organischer Moleküle
AutorDr. Ralf-Peter Schmitz
FachChemie
Zielgruppeeinfache organische Moleküle: ab Klasse 10; komplexere Moleküle: ab Jahrgangstufe 11; anorganische Moleküle: ab Klasse 10
Technische VoraussetzungenPräsentationsrechner mit Internetanschluss, Beamer, Java Runtime Environment (kostenloser Download)

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Avatar Dr. Ralf-Peter Schmitz

unterrichtet an der Heinrich-Heine-Gesamtschule in Duisburg-Rheinhausen und war von August 1998 bis Juli 2002 an die Gerhard-Mercator-Universität Duisburg (Fachbereich Didaktik der Chemie) teilabgeordnet. Von März 2005 bis Juli 2006 war er erneut an der Universität Duisburg-Essen tätig. Im Rahmen einer weiteren Abordnung an die Chemiedidaktik der Bergischen Universität Wuppertal (August 2006 bis Januar 2010) promovierte er zu dem Thema "Multimedia - Lehr- und Lerntools für Unterricht und Lehre". Seit Februar 2010 ist er wieder im Schuldienst. Er entwickelt interaktive Lernbausteine für den Unterricht und die Nutzung am heimischen Rechner. Die Materialien veröffentlicht er auf seiner Website Chemie interaktiv.

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