Naturwissenschaften

Die Oberflächenspannung des Wassers

Veröffentlicht am 19.11.2007
  • Sekundarstufe I
  • 1 Stunde
  • Experiment, Arbeitsmaterial, Audiovisuelles Medium

Kurze Flash-Animationen (Flash-Folien), die im Rahmen des Unterrichtsgesprächs von der Lehrperson per Beamer projiziert werden, unterstützen bei den Schülerinnen und Schülern die Entwicklung einer anschaulichen Vorstellung zur Oberflächenspannung des Wassers.

Didaktisch-methodischer Kommentar

Vermittelte Kompetenzen

Die Schülerinnen und Schüler sollen

  • die Organisation der Wassermoleküle im Stoff Wasser kennen lernen.
  • erkennen, dass der Wasserkörper durch die Anziehungskräfte zwischen den Dipolmolekülen einerseits stabilisiert und zusammengehalten wird, andererseits aber auch die Fluidität des Stoffes Wasser gegeben ist.
  • erkennen, dass die Wassermoleküle an der Wasseroberfläche von den Wassermolekülen im Inneren des Wasserkörpers angezogen ("festgehalten") werden.
  • aus den animierten Versuchen (Experiment 1 und 2: "Schwimmversuche" mit einer Büroklammer) ableiten, dass die Anziehungskräfte zwischen den Wassermolekülen an der Wasseroberfläche einen "Anspannungszustand" (die Oberflächenspannung) bewirken, der bei mechanischen Einflüssen auf die Wasseroberfläche sichtbar wird.

Kurzinformation zum Unterrichtsmaterial

ThemaDie Oberflächenspannung des Wassers
AutorDr. Ralf-Peter Schmitz
FachChemie
ZielgruppeKlasse 9
Zeitraum1 Stunde
Technische VoraussetzungenPräsentationsrechner mit Beamer, Flash-Player (kostenloser Download); optional: Java- beziehungsweise Chime-Plugin (für die Nutzung der 3D-Strukturen)

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Avatar Dr. Ralf-Peter Schmitz

unterrichtet an der Heinrich-Heine-Gesamtschule in Duisburg-Rheinhausen und war von August 1998 bis Juli 2002 an die Gerhard-Mercator-Universität Duisburg (Fachbereich Didaktik der Chemie) teilabgeordnet. Von März 2005 bis Juli 2006 war er erneut an der Universität Duisburg-Essen tätig. Im Rahmen einer weiteren Abordnung an die Chemiedidaktik der Bergischen Universität Wuppertal (August 2006 bis Januar 2010) promovierte er zu dem Thema "Multimedia - Lehr- und Lerntools für Unterricht und Lehre". Seit Februar 2010 ist er wieder im Schuldienst. Er entwickelt interaktive Lernbausteine für den Unterricht und die Nutzung am heimischen Rechner. Die Materialien veröffentlicht er auf seiner Website Chemie interaktiv.

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