Naturwissenschaften

Umgang mit Schulstress (Sek. II)

Veröffentlicht am 04.03.2014

Die verkürzte Gymnasialzeit G8 mit ihrem stark gestiegenen Leistungspensum hat den Druck auf den Einzelnen, aber auch auf die Klassen- und Kursgemeinschaften sowie auf die Lehrkräfte enorm erhöht.

Didaktisch-methodischer Kommentar

Gymnasiasten berichten häufig von ihrem schulischen Stress. Vor allem die Umstellung auf G8, die damit verbundene Verdichtung des Lernstoffs und Erhöhung der Wochenstundenzahl lassen bei Schülerinnen und Schülern wie bei Lehrkräften den Stresspegel ansteigen. Dabei sollte Schule nicht nur Stressor sein, sondern auch ein Ort, an dem Stressbewältigung erlernt und eingeübt wird. Mit diesen Unterrichtsmaterialien sollen vor allem Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe an das Thema Stress herangeführt werden und lernen, mit Belastungen umzugehen.

Vermittelte Kompetenzen

Die Schülerinnen und Schüler

  • erlangen theoretisches Wissen über Stress.
  • reflektieren Erfahrungen mit Stress.
  • lernen, mit Anforderungen und Terminen besser umzugehen.
  • entwickeln persönliche Lernstrategien.
  • setzen sich mit Misserfolgen und Problemen auseinander.
  • lernen Entspannungstechniken kennen.

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Dies ist ein Beitrag des Schulportals "Lernen und Gesundheit" der DGUV.