Vulkanismus mit Google Earth

In dieser Unterrichtseinheit sollen sich die Lernenden anhand von Online-Materialien einen Überblick über die verschiedenen Vulkantypen erarbeiten und daraus Schlüsse für das Gefahrenpotenzial eines Vulkans ziehen.
 

Die Verteilung der Vulkane auf der Erde ist kein Zufall, sondern folgt ganz bestimmten Mustern. Die Ursachen für diese Verteilung sowie die Formentstehung der Vulkane erarbeiten sich die Lernenden anhand der in einem Arbeitsblatt formulierten Aufgabenstellungen. Das Leben in der Nähe eines Vulkans ist immer mit einem gewissen Risiko verbunden. Am Beispiel des Vesuv führen die Schülerinnen und Schüler eine Risikoanalyse auf der Basis von Google Maps oder optional von Google Earth durch.

Kompetenzen

Die Schülerinnen und Schüler sollen

  • die verschiedenen Vulkanarten typisieren können.
  • die globale Verteilung von Vulkanen auf die Lage und Ausprägung der plattentektonischen Grenzen zurückführen.
  • die wichtigsten Vulkanausbrüche geographisch verorten und ihre Eigenschaften (Risikopotenzial) beschreiben können
  • anhand recherchierter Fakten eine eigenständige Risikoanalyse durchführen können.
  • Gefährdungspotenziale in Google Earth mithilfe von Bilderoverlays darstellen können.
  • die Ergebnisse präsentieren können.

Kurzinformation zum Unterrichtsmaterial

ThemaVulkanismus mit Google Earth
AutorFlorian Thierfeldt
FachGeographie
ZielgruppeSekundarstufe II
Zeitraum2-4 Stunden
Technische VoraussetzungenComputer in ausreichender Anzahl (Einzel- oder Partnerarbeit) mit Internetzugang, Flashplayer (kostenloser Download), Google Earth (kostenloser Download, optionale Einheit)

Didaktisch-methodischer Kommentar

Die Unterrichtseinheit ist für die Arbeit in der Sekundarstufe II konzipiert und wurde vom Autor durchgeführt, nachdem er die Theorie der Plattentektonik mit den Schülerinnen und Schülern besprochen hatte. Das Arbeitsblatt ist so aufgebaut, dass sich die Jugendlichen innerhalb einer Doppelstunde die Grundlagen des Vulkanismus erarbeiten. Sie sollen entsprechend die drei Vulkantypen (Strato-, Schildvulkan und Caldera) in ihren spezifischen Eigenschaften darstellen. Weiterhin sollen sie die globale Verteilung von Vulkanen untersuchen und begründen (Bezug zur Plattentektonik) und einige wichtige vulkanische Ausbruchsereignisse in ihren Folgen beschreiben können.

  • Hinweise zum Unterrichtsverlauf
    Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten verschiedene Fragestellungen zum Thema Vulkanismus mithilfe vorgegebener Internetadressen.

Download

risiko_vulkanismus.zip
 

Informationen zum Autor

Florian Thierfeldt ist Lehrer für Biologie und Geographie (Gymnasium). Auf seiner Homepage stellt er weitere Materialien und Anregungen zum Unterricht zur Verfügung.

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