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Film ab!
Von Erfinderschule zum Gentechnik-Patent
Übersicht zum neuen Telemedienrecht
Haftungsrisiko Nutzer-Beiträge
"Killerspiele" - Unzureichende Rechtslage?
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"In der Diskussion" sind bei lo-recht Beiträge zu aktuellen Fällen und neuen Gesetzen, die den Einsatz digitaler Medien im Bildungsbereich betreffen. Wir informieren Sie über rechtliche Hintergründe und die praktische Bedeutung für den pädagogischen Alltag.
Übersicht aller Beiträge
Film ab!
Was ist bei der Wiedergabe von Schulfunksendungen, Dokumentationen und Spielfilmen im Unterricht erlaubt?
Von Erfinderschule zum Gentechnik-Patent
Es ist nachvollziehbar, Erfindungen vor Nachahmern schützen zu wollen. Erfindungen, die im Bereich der Gentechnik patentiert werden sollen, stoßen jedoch häufig auf ethische und moralische Bedenken. Wie weit darf man im Namen des Fortschritts gehen?
Übersicht zum neuen Telemedienrecht
Am 1. März 2007 sind in Deutschland neue gesetzliche Bestimmungen für so genannte Telemedien, insbesondere Internetdienste, in Kraft getreten, die in diesem Beitrag näher beleuchtet werden. Zu finden sind die Regelungen im geänderten Rundfunkstaatsvertrag (RStV) der Bundesländer - welcher nunmehr mit vollem Namen "Staatsvertrag für Rundfunk und Telemedien" heißt - und im komplett neu erlassenen Telemediengesetz (TMG) des Bundesgesetzgebers.
Haftungsrisiko Nutzer-Beiträge
Seit vielen Jahren sehen sich Betreiber von Foren, Gästebüchern, Blogs mit Kommentarfunktion und Wikis, an denen mitgearbeitet werden kann, Abmahnungen und Gerichtsverfahren ausgesetzt wegen tatsächlich oder vermeintlich rechtsverletzender Beiträge beziehungsweise Artikel ihrer Nutzer. Dieser Artikel beleuchtet, wie die Rechtssprechung aktuell die Verantwortlichkeit für Beiträge in Foren, Gästebüchern, Wikis und Blogs sieht.
"Killerspiele" - Unzureichende Rechtslage?
Der Amoklauf an einer Realschule in Emsdetten im November 2006 hat eine heftige Debatte über die Forderung des Verbots von "Killerspielen" ausgelöst. Unabhängig von der Frage, warum die Diskussion sich überhaupt so losgelöst von anderen Aspekten auf Gewalt darstellende Computerspiele fokussiert, ist es interessant zu untersuchen, ob eine Verschärfung der Gesetze aus rechtlicher Sicht überhaupt notwendig ist.
Urheberrechtsreform: Stellungnahme 12/06
Um zu verhindern, dass Schulen und anderen Bildungseinrichtungen mit der Novelle des Urheberrechts unnötige Hindernisse in den Weg gestellt werden, beteiligt sich Schulen ans Netz seit mehreren Jahren an der Diskussion über die Anforderungen an das Urheberrecht in der Informationsgesellschaft. Die mit dem aktuellen Gesetzentwurf der Bundesregierung zusammenhängenden Fragen, die den Bildungsbereich betreffen, greift der Verein in einer von Prof. Dr. Dr. h.c. Sieber verfassten Stellungnahme auf.
Urheberrechtreform: Stellungnahme 3/2006
Während die "Privatkopie" und die Strafbarkeit von Urheberrechtsverletzungen in den Medien heiß diskutiert werden, finden die Belange des Bildungsbereichs kein Interesse. Dabei kann die seit Jahren politisch geforderte Verankerung von digitalen Medien als Alltagswerkzeug in der Schule nur durch ein bildungsfreundliches Urheberrecht gewährleistet werden. Prof. Dr. Ulrich Sieber bezieht für Schulen ans Netz e. V. Stellung zum aktuellen Referentenentwurf des so genannten "zweiten Korbs".
Urheberrechtsreform: Stellungnahme zum Referentenentwurf 2004
Das Bundesministerium der Justiz hat am 29.9.2004 den Referentenentwurf für den so genannten "zweiten Korb" der Urheberrechtsreform vorgelegt. Die vorgeschlagenen Regelungen bieten jedoch keine Lösungen für den aus schulischer Sicht notwendigen Reformbedarf, den Schulen ans Netz e.V. bereits im "Memorandum zur Berücksichtigung der Interessen des Bildungsbereichs bei der Reform des Urheberrechts" aufgezeigt hat.
Urheberrechtsreform: Schule und Bildung dürfen nicht unter den Tisch fallen
Die aktuelle Diskussion um eine erneute Reform des Urheberrechtsgesetzes - der so genannte "zweite Korb" - wird von den Trägern wirtschaftlicher Interessen geprägt. Die Bedürfnisse von Bildung und Wissenschaft wurden und werden dabei bisher nur am Rande berücksichtigt. Gemeinsam mit dem Informationsrechtler Prof. Dr. Ulrich Sieber setzen wir uns für ein bildungsfreundliches Urheberrecht ein und veröffentlichen ein Memorandum zur Berücksichtigung der Interessen des Bildungsbereichs.
Urheberrecht: Verwendung von literarischen Werken in Unterrichtsmaterialien
st der Rückgriff auf zeitgenössische Literatur, die noch unter Urheberrechtsschutz steht, bei der Veröffentlichung und Verwertung von Unterrichtsmaterialien nur mit Erlaubnis des Autors rechtens? Darüber hatte das Landgericht Hamburg im Zusammenhang mit Unterrichtsmaterial zu Harry Potter zu entscheiden. Zwar wurde im konkreten Fall ein Verlag angeklagt, das Urheberrecht verletzt zu haben. Interessant ist das Urteil aber auch für Lehrkräfte, die eigene Materialien im Internet veröffentlichen.
Urheberrechte in der Informationsgesellschaft
Voraussichtlich im August 2003 tritt das Gesetz zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft in Kraft, welches neue gesetzliche Bestimmungen in das Urheberrechtsgesetz einfügt. Zweck dieser Urheberrechtsnovelle ist es, das deutsche Urheberrecht fit zu machen für die Herausforderungen der digitalen Revolution und insbesondere des Internets. Wir haben ausführliche Informationen über das neue Gesetz und seine Bedeutung für die Schule zusammengestellt.
Computerspiele und Internetcafés in Schulen
Einst nur in dunklen Spielhallen anzutreffende elektronische Unterhaltungsspiele haben längst die Kinderzimmer erobert. Auch das Internet nimmt im Leben vieler Kinder und Jugendliche einen wichtigen Platz ein. Die Beliebtheit dieser Medien eröffnet auch der Pädagogik neue Handlungsräume. Was ist aus rechtlicher Sicht zu beachten, wenn Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern in der Schule an PCs spielen, ein Internetcafé einrichten oder eine LAN-Party veranstaltet wollen?
Das neue Jugendschutzrecht
Neben Änderungen des Waffenrechts hat der Gesetzgeber insbesondere im Bereich Jugendschutz mit einer umfassenden Reform der bestehenden Regelungen auf die tragischen Ereignisse in Erfurt im Frühjahr 2002 reagiert. Am 1. April 2003 traten gleichzeitig das sogenannte Jugendschutzgesetz (JuSchG) des Bundes sowie der Staatsvertrag der Bundesländer über den Schutz der Menschenwürde und den Jugendschutz in Rundfunk und Telemedien (sogenannter Jugendmedienschutz-Staatsvertrag, JMStV) in Kraft.
Übungsmaterial zu Lehrwerken von Verlagen
Große Unsicherheit hat bei der Lehrerschaft im August 2002 der Fall eines Offenburger Lehrers hervorgerufen, dem von einem Schulbuchverlag rechtliche Schritte angedroht wurden, falls er selbst erstellte Vokabelübungen zur Ergänzung des Unterrichtsprogramms eines Lehrbuchs nicht aus dem öffentlich zugänglichen Internet nehmen würde. Dieser Beitrag bietet einen Überblick über den hiervon betroffenen urheberrechtlichen Fragenkomplex.
Der Amoklauf von Erfurt - Folge zu lascher Mediengesetze?
Innerhalb nur weniger Tage nach dem Amoklauf eines 19-jährigen Schülers in einem Erfurter Gymnasium im Frühjahr 2002 hat sich in Politik und Gesellschaft eine breite Front gegen die Verbreitung von Gewaltfilmen und -computerspielen gebildet. Sind unsere Mediengesetze zu lasch? Eine ausführliche Darstellung der Rechtslage des Jahres 2002, die unter anderem auch einen vergleichenden Blick in die Nachbarländer wirft.
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Fall des Monats Januar 10
Ist Cyber-Mobbing in der Schule eine Straftat?
Fall des Monats Dezember'08
Worauf ist bei dem Einsatz von Medien im Unterricht zu achten?
Fall des Monats März 10
Mehr Sicherheit in sozialen Netzwerken - dieser Beitrag hilft.
Medienkompetenz
Seminare "Recht und digitale Medien"
lo-recht unterstützt Sie beim Einsatz digitaler Medien in der Schule.
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