Gemälde werden zu Hörbildern

"Ich sehe was, was du nur hörst" - Schülerinnen und Schüler einer Schule für Schwerhörige verbinden Gemälde des 19. und frühen 20. Jahrhunderts mit passenden Geräuschen zu digitalen Video-Sequenzen.  Die Bilder werden sozusagen hörbar gemacht und helfen den auditiven Sinn zu schulen.
 

Die Kinder/Jugendlichen besuchen die Alte Nationalgalerie in Berlin und fotografieren dort ausgesuchte Gemälde mit einer Digitalkamera. Im Anschluss an den Museumsbesuch bearbeiten sie die Bilder am Computer: Für die audiovisuelle Aufbereitung recherchieren sie Geräusche im Internet und kombinieren diese mit den Gemälden zu Hörbildern.

Kurzinformationen

ThemaIch höre was, was du nur siehst - Aus Gemälden werden Hörbilder
AutorinKerstin Gabriel-Jeßke
FachKunst
Zielgruppeab Klasse 5
ZeitraumMuseumsbesuch plus acht Doppelstunden
VerlaufsplanVerlaufsplan
Technische VoraussetzungenDigitalkamera, Computer mit Internetanschluss und Lautsprecher beziehungsweise Kopfhörer, Bildbearbeitungsprogramm, Magix Music Maker oder ein anderes Videoschnittprogramm, Beamer

Zur vollständigen Unterrichtseinheit

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Information zur Autorin

Kerstin Gabriel-Jeßke
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