Tutorial: Microsoft Paint

Veröffentlicht am 11.05.2011

Das Grafikprogramm Paint ist Bestandteil des Betriebssystems Windows. Bereits Kinder können mit Paint einfache Grafiken erstellen und diese in verschiedene Windowsanwendungen oder Webseiten einbinden.

Funktionsumfang

Paint ist in erster Linie ein Zeichen- und Malprogramm, welches das digitale Malen eigener Bilder ermöglicht. Genauso lassen sich aber Fotos oder andere Bilddateien aufrufen und verfremden. Beispielsweise können Sprechblasen eingefügt, Farben verändert oder bestimmte Bildteile ausgeschnitten werden. Im Vergleich zu anderen Programmen bietet Paint aber nur wenige Bildbearbeitungswerkzeuge an.

Fazit

Gute Software für wenig Geübte

Die einfache Bedienung und weite Verbreitung legt vor allem dann den Einsatz nahe, wenn wenig geübte Lerngruppen am Computer arbeiten wollen. Die Funktionen eröffnen ein breites Spektrum an Unterrichtsumsetzungen, etwa für die kreative Arbeit im Kunstunterricht oder - wie verschiedene Unterrichtseinheiten bei Lehrer-Online zeigen - auch im Mathematikunterricht. Paint kann in diesem Sinne dann die Funktion eines digitalen Malkastens erfüllen.

Eingeschränkte Funktionalität

Medienerfahrene Nutzer sollten dagegen eher etwas vielseitigere Software benutzen, die zwar nicht vorinstalliert ist, dafür aber oft als Freeware zur Verfügung steht und somit auch flexibel eingesetzt werden kann. Auch die Bearbeitung von Fotos ist mit anderen Programmen besser zu bewerkstelligen.

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Avatar Dr. Anja Mohr

Dr. Anja Mohr ist Kunstpädagogin und Künstlerin. Von 2004 bis 2008 arbeitete sie als Kunstlehrerin am Weidiggymnasium in Butzbach, von 2008 bis 2009 vertrat sie die Professur "Kunst-Vermittlung-Bildung" an der Universität Oldenburg. Sie leitet das DFG-Forschungsprojekt "Kunstpädagogik und Computervisualistik im Forschungsverbund. Die Entwicklung und Evaluation von Software aus kindlicher Perspektive". Zur Zeit vertritt Anja Mohr die Professur "Kunstpädagogik/Kunstdidaktik" an der Universität Duisburg-Essen.

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