Die Idee: Die Jugendverbände der Hilfsorganisationen gehen vor Ort auf eine Schule zu und sprechen mit der Schulleiterin beziehungsweise dem Schulleiter die genaue Aktion ab. Mit dabei sind die Arbeiter-Samariter-Jugend, die DLRG-Jugend, die Jugendfeuerwehr, die Johanniter-Jugend, die Malteser-Jugend, das Jugendrotkreuz sowie die THW-Jugend. Sie zeigen in den Klassen 3 und 4 der Grundschulen die Möglichkeiten von Hilfeleistungen, sodass sich die Schülerinnen und Schüler in Notsituationen angemessen verhalten, aber auch die Grenzen ihrer Hilfestellung lernen können. Das Ziel ist es, vielen Schülerinnen und Schülern Interesse am Helfen zu vermitteln und die Begeisterung und Kompetenzen von Jugendverbänden der Hilfsorganisationen weiter zu tragen.
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