Verunglimpfungen, Beschimpfungen oder Lügen finden beim sogenannten Cybermobbing vor allem in Sozialen Netzwerken statt. Die beleidigenden Kommentare, verunglimpfenden Bilder oder Videos werden zumeist über das Internet oder über das Handy verbreitet - und eine unüberschaubare Zahl an Internet-Nutzerinnen und Nutzern kann daran teilhaben. Cybermobbing tritt vor allem bei Jugendlichen, besonders unter Schülerinnen und Schülern, auf. Eine Umfrage des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) unter privaten Internet-Nutzern zeigt jedoch, dass auch Erwachsene von dieser neuen Form der Gewalt betroffen sein können.
Vor allem Kinder und Jugendliche sind von Cybermobbing häufig betroffen, denn junge Menschen bewegen sich gerne in Sozialen Netzwerken. Deswegen hat die Polizeiliche Kriminalprävention in Zusammenarbeit mit dem SWR den Kinderkrimi "Netzangriff" 10.000 Mal bundesweit verteilt, um auf dieses Thema aufmerksam zu machen.
Wenn jemand glaubt, dass er im Netz gemobbt wird, rät die Polizei:
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