Antje Schmidt
22.12.2010

Physik, Geographie: Smart Grids - Intelligente Stromnetze

Flexible Stromnetze, in denen die Schwankungen zwischen Angebot und Nachfrage ausgeglichen werden, gelten als die Entwicklung der Zukunft. Welche Herausforderungen sind mit dieser intelligenten Steuerung verbunden?
 

Die zunehmende Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien hat zur Folge, dass die Abstimmung zwischen Stromangebot und -nachfrage schwieriger wird. Schließlich ist das Energieangebot beispielsweise von Solar- und Windkraftanlagen schwankend und nicht immer exakt vorherzusagen. Hier greift das Konzept der Intelligenten Stromnetze, bei dem Stromerzeugung und -verbrauch in einem sich selbst überwachenden System besser gesteuert werden sollen. Ziel ist eine Erhöhung der Energieeffizienz bei einer Verringerung der Treibhausgasemission.

 

Kompetenzen

Die Schülerinnen und Schüler sollen

  • verstehen, wie ein Smart Grid aufgebaut ist und wie damit eine höhere Energieeffizienz erreicht werden kann.
  • nachvollziehen, wie sich die Rollen der Akteure in einem Smart Grid ändern.
  • sich mit den Vorteilen und Herausforderungen beschäftigen, die mit der Einführung intelligenter Stromnetze verbunden sind.

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Informationen zur Autorin

Antje Schmidt ist Fachredakteurin im Projekt "Naturwissenschaften entdecken!" und betreut Inhalte zu den Themen Geographie und Mathematik.

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