"Hast du auch ein Profil in einem sozialen Netzwerk, wie schülerVZ, studiVZ, Facebook oder wer-kennt-wen? Was erfährt man über dich? Welche Informationen gibst du preis?" Das Internet vergisst leider nichts, und eigene Online-Veröffentlichungen, die man derzeit lustig findet, können sich schon ein Jahr später als hinderlich für die Bewerbung um einen Ausbildungsplatz erweisen. Auch die zunehmende Auswertung Sozialer Netzwerke durch Wirtschaftsunternehmen empfiehlt den vorsichtigeren Umgang mit persönlichen Daten. Gemeinsam mit dem Berliner Datenschutzbeauftragten hat jugendnetz-berlin.de daher zehn Tipps veröffentlicht, die Jugendlichen dabei helfen sollen, das eigene Nutzerverhalten zu erkunden und zu verbessern. Die Printversion ist kostenlos bei der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung am Infopoint erhältlich.
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