Slacklinen ist in den USA bereits an vielen Schulen weit verbreitet. Im Yosemite-Nationalpark entwickelte sich diese Sportart Ende der 1980er Jahre aus einer Freizeitbeschäftigung der Kletterer Adam Grosowsky und Jeff Ellington. Eines Tages kamen sie auf die Idee, ihr Klettermaterial zum Balancieren zu benutzen. Perfekt für Freizeit-, Hobby- und Profisportler, sowie für alle sportbegeisterten Menschen.
Hoher SpaßfaktorDer einfache Aufbau zwischen zwei Fixpunkten an jedem erdenklichen Ort lässt die Slackline im Sportunterricht, auf dem Schulhof, auf Klassenfahrt, bei Wandertagen, Schulfesten und vielen weiteren Anlässen stets ein Garant für Spaß, Bewegung, Teamgeist und sportlichen Ehrgeiz sein! Dass es nicht nur reines Balancieren ist, sondern auch jede Menge Spaß bietet, zeigt die schon jetzt riesige Fangemeinde, die nicht nur privat Kunststücke einübt, sondern auch Wettbewerbe veranstaltet. Slacklines verbinden Menschen!
Positive EffekteKonzentration, Balance, höhere Leistungsfähigkeit, Muskelaufbau und Muskeltraining! Die Motorik wird spielerisch verbessert. Trainiert werden die Propriorezeptoren, die als Sinneszellen innere mechanische Einwirkungen auf Spannungszustände in Muskeln und Sehnen aufnehmen und an Rückenmark und Gehirn weiterleiten. Die motorische Reaktion findet innerhalb des Muskels oder der Sehne statt. Slacklines werden auch erfolgreich in der Physiotherapie eingesetzt. Dabei werden Gleichgewicht, Koordination und Aufmerksamkeit beeinflusst und verbessert.
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