Stefan Schuch
12.08.2009

Geschichte: Der Marshallplan

Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten Grundzüge der Truman-Doktrin, lernen die Ziele des Marshallplans kennen und beschäftigen sich abschließend mit der Etablierung des Kalten Krieges.
 

Am 5. Juni 1947 hielt der amerikanische Außenminister George C. Marshall an der renommierten Havard-University eine Rede zur amerikanischen Außenpolitik und stellte dabei das European Recovery Program (ERP) vor, das zumeist nach seinem Initiator kurz Marshallplan genannt wurde und wird. Dieser Plan wollte den durch den Zweiten Weltkrieg arg geschädigten europäischen Ländern beim wirtschaftlichen Wiederaufbau helfen. Nicht nur aus wirtschaftlichen Interessen entstanden, sondern auch mit politischer Absicht, die einige Monate zuvor von US-Präsident Truman formuliert worden war, wurde das ERP die Basis für ein wieder erstarkendes Westeuropa.

 

Kompetenzen

Die Schülerinnen und Schüler sollen unter anderem

  • den politischen Hintergrund für den Marshallplan kennen lernen.
  • die historischen Geschehnisse anhand unterschiedlicher Quellen rekonstruieren.
  • Die Entfremdung zwischen den Großmächten sowie die sich immer stärker ausbildende Blockbildung kennen lernen.
  • im Internet nach Informationen recherchieren.
  • Statistiken mithilfe einer Tabellenkalkulation erstellen.
  • Text,- Bild- und Videoquellen gezielt auswerten.

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Informationen zum Autor

Stefan Schuch unterrichtet Deutsch und Geschichte am Chiemgau-Gymnasium, Traunstein. Der Schwerpunkt seiner Arbeit ist der Computereinsatz im Fach Geschichte.

Donnerstag, 09.02.12
 
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