Stefan Schuch
17.06.2009

Geschichte: Die Währungsreform 1948

Die Schülerinnen und Schüler erfahren viele Details über die wirtschaftliche Situation der Nachkriegsjahre und die Einführung der neuen Währung in Westdeutschland.
 

Am 20. Juni 1948 wurde in den westlichen Besatzungszonen eine Währungsreform durchgeführt, die den bis dahin blühenden Schwarzmarkt und die immer weiter ansteigende Inflation im Nachkriegsdeutschland, zumindest in den drei von den westlichen Alliierten besetzten Zonen, beenden sollte. Die Einführung der Deutschen Mark erwies sich als ein wesentlicher Schritt nicht nur zur wirtschaftlichen Stabilisierung, sondern auch zur politischen Neugründung Deutschlands.

 

Kompetenzen

Die Schülerinnen und Schüler sollen unter anderem

  • die Ursachen für die Notwendigkeit der Währungsreform kennen lernen.
  • den Ablauf der Währungsreform sowie deren unmittelbare wirtschaftliche Konsequenzen erarbeiten.
  • die historischen Geschehnisse anhand unterschiedlicher Quellen kennen lernen.

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Informationen zum Autor

Stefan Schuch unterrichtet Deutsch und Geschichte am Chiemgau-Gymnasium, Traunstein. Der Schwerpunkt seiner Arbeit ist der Computereinsatz im Fach Geschichte.

Mittwoch, 08.02.12
 
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