Erste Schritte
Dieses Arbeitsblatt ist für die Hand der Lehrperson bestimmt und erklärt Schritt für Schritt, wie eine Sprechaufgabe mit Voki erstellt und in eine Webseite eingebunden wird.Dateigröße: 386 KB
Kostenlose BasisversionDer Web-2.0-Dienst Voki ist kostenlos, verlangt aber eine Registrierung. Mit der Registrierung erhält man als Benutzerin oder Benutzer die Möglichkeit, die Basisfunktionen zu nutzen. Diese reichen für den Einsatz im Unterricht vollkommen aus. Nach einem kostenpflichtigen Upgrade stehen weitere Funktionen zur Verfügung.
Organisation der NutzungsstrukturLaut Nutzungsbedingungen dürfen Kinder unter 13 Jahren kein eigenes Voki Konto anlegen. Bei Jugendlichen zwischen 13 und 17 Jahren muss die Einverständniserklärung der Eltern vorliegen. Für unterrichtliche Zwecke ist es lediglich erforderlich, dass sich die Lehrperson bei Voki registriert. Registrierte Nutzer können dann einen Avatar erstellen, der von nicht registrierten Nutzern im vollen Umfang in Form eines "Anrufbeantworters" genutzt werden kann. Die Schülerinnen und Schüler hinterlassen dabei via Avatar Nachrichten, die sowohl für Lehrpersonen als auch für die Lerngruppe zugänglich sind. Unerwünschte Kommentare können selbstverständlich gelöscht werden - aber nur durch die Lehrperson. Wer Voki ohne Anmeldung testen möchte, findet eine Demoversion auf der Voki Startseite unter der Option "Create". Hier kann jeder User einen Avatar kreieren, allerdings nicht speichern.
Benutzersprache EnglischDie Benutzerführung erfolgt bei Voki auf Englisch, doch durch die intuitiv bedienbare Oberfläche kommt auch ein Schüler oder eine Schülerin ohne oder mit sehr geringen Englischkenntnissen zurecht.
So klingt Französisch auf der WeltVoki bietet eine Vielzahl männlicher und weiblicher Sprecherinnen und Sprecher an, die Varianten des Französischen für die Schülerinnen und Schüler hörbar machen. So sind verschiedene Sprecher aus Kanada und Frankreich in der Auswahlliste zu finden. Warum also nicht mal Julie und Pierre aus Kanada reden lassen? Die Qualität der Aussprache ist überzeugend, und die sprechenden Avatare betonen die Texte fast perfekt. Leider fehlen Kinder als Sprechende.