Das Portal bietet 6- bis 12-Jährigen einen geschützten Surfraum, in dem sie sich frei bewegen können, ohne auf jugendgefährdende Inhalte zu stoßen. Der Surfraum von fragFINN basiert dabei auf einer umfangreichen Whitelist von mehreren tausend kindgeeigneten Internetseiten und kann durch eine kostenlose Software abgesichert werden. Die Whitelist von fragFINN deckt zahlreiche Themen ab, die für Kinder interessant sind. Erstellt und täglich gepflegt wird die Liste von Medienpädagogen bei der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter.
"Mit fragFINN haben Eltern die Gewissheit, dass ihre Kinder nur auf für sie geeigneten Websites surfen", so FSM-Geschäftsführerin Sabine Frank. "Sie laufen nicht Gefahr, beispielsweise mit Gewaltdarstellungen oder Pornografie konfrontiert zu werden. So können Kinder die ersten ungezwungenen Schritte im Internet machen und lernen die Funktionen des Mediums kennen", betont Frank. Das Projekt fragFINN ist Teil der Initiative "Ein Netz für Kinder", die der Beauftragte für Kultur und Medien der Bundesregierung ins Leben gerufen hat und die durch das Bundesfamilienministerium unterstützt wird.
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