Welche persönlichen Angaben gebe ich preis? Welche Informationen möchte ich öffentlich zugänglich machen? Bei diesen Fragen setzt die "klicksafe"-Mitmachaktion an. Mitmachen kann jeder, Einzelpersonen ebenso wie Schulklassen oder Kunsthochschulen. Auch kreative Mediengestalter und Werber sind gefragt: "Nehmt das Thema Sicherheit selbst in die Hand und entwickelt eigene Internet-Sicherheitshinweise!"
Denkbar ist zum Beispiel ein Warnhinweis für andere Online-User, nicht zu viele persönliche Daten im Netz preiszugeben. Die kreativen, selbst gestalteten Banner (im jpg-Format) werden im "klicksafe"-Blog der Öffentlichkeit vorgestellt.
Institutionen, Unternehmen und ProjekteDie "klicksafe"-Mitmachaktion wird unterstützt unter anderem vom Kommunikationsverband, Jung von Matt, der Kunstakademie Karlsruhe, der Hochschule der Medien Stuttgart, der Verbraucherzentrale NRW, dem Deutschen Kinderhilfswerk, jugendinfo.de, dem Senator für Bildung und Sport Bremen, jugendinfo-gegen-rechts.de, dem Landesbildungsserver Baden-Württemberg, dem Medienkompetenz-Portal der Landesmedienanstalt Saarland, dem Kindernetz des SWR, dem Landesportal Sachsen-Anhalt, der Deutschen Telekom, dem Kinderfernsehsender Nick sowie von der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur.
Über "klicksafe"Die Initiative "klicksafe" ist ein Projekt im Rahmen der "Safer Internet Programme" der Europäischen Union. Es wird von einem von der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz koordinierten Konsortium getragen. Diesem gehören neben der LMK die Landesanstalt für Medien NRW (LfM) sowie die ecmc Europäisches Zentrum für Medienkompetenz GmbH an.
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