Marc Woitschätzke
07.08.2007

Unterrichtsablauf und Einsatz der Materialien

Auf dieser Unterseite finden Sie detaillierte Hinweise zum Unterricht und die Arbeitsmaterialien.

Erfahrungen einbinden

In den ersten beiden Sequenzen dieser Einheit sollten die Vorerfahrungen und Kenntnisse einzelner Schülerinnen und Schüler aktiviert und eingesetzt werden. Die Erstellung eines gemeinsamen Flyers in der letzten Sequenz soll neben dem Umgang mit dem PC insbesondere auch die Identifikation mit dem Lernprodukt stärken.

EINSTIEG

Im Einstieg werden die Lernenden aufgefordert, über ihre bereits gemachten Erfahrungen oder die Erfahrungen von Bekannten zu berichten. Hierzu dient eine Einstiegsfolie, auf der häufige Kommentare von Ausbilderinnen und Ausbildern zu sehen sind. Im Gespräch soll dann die Problemstellung abgeleitet werden.

rechte_pflichten_folie_einstieg.rtf
 

ERARBEITUNGSPHASE

In dieser Phase kann zwischen arbeitsteiliger oder arbeitsgleicher Arbeitsweise variiert werden. Die bereitgestellten Materialien sind auf eine arbeitsteilige Vorgehensweise mit einer anschließenden mündlichen Präsentation der Ergebnisse ausgelegt. Weiterhin sind die Fälle zum Jugendarbeitsschutzgesetz schwieriger zu lösen, als die Fälle zum Berufsbildungsgesetz. Daher sind zum BBiG jeweils drei Fälle, zum JArbSchG jeweils zwei Fälle zu lösen. Hierbei bietet sich auch eine Binnendifferenzierung an. Als gemeinsame Ergebnissicherung dient zunächst eine Stellwand, auf der die Rechte und Pflichten mittels Präsentationskarten gesammelt werden.

rechte_pflichten_auftraege_berufsbildungsgesetz.rtf
rechte_pflichten_auftraege_berufsbildungsgesetz_loesungen.rtf
rechte_pflichten_auftraege_jugendarbeitsschutzgesetz.rtf
rechte_pflichten_auftraege_jugendarbeitsschutzgesetz_loesungen.rtf
 

LERNERFOLGSKONTROLLE

Die Lernerfolgskontrolle beinhaltet sowohl Fragen zu den in den Fällen behandelten Rechten und Pflichten als auch neue Inhalte. Die neuen Inhalte können von den Schülerinnen und Schüler wiederum recherchiert werden. Hierbei kann das HotPotatoes-Quiz sehr unterschiedlich eingesetzt werden: Es ist sowohl eine Einzelarbeit als auch ein "Wettkampf" denkbar. Beim Wettkampf können Gruppen gebildet werden, die gegeneinander antreten sollen.

rechte_pflichten_quiz.htm
 

ERGEBNISSICHERUNG: DARSTELLUNG VON RECHTEN UND PFLICHTEN

Diese Sequenz ist insbesondere als fächerübergreifende Sequenz gedacht. Je nach Ausbildungsgang und Stundentafel ist hierbei eine Verknüpfung mit EDV, Deutsch oder Kommunikation denkbar. Die Schülerinnen und Schüler sollen hierbei zunächst durch die Anwendung von Kreativtechniken (Brainstorming, Mind-Mapping, 6-3-5 Methode oder ähnliches) festlegen, welche Inhalte aus den vergangenen Sequenzen von besonderer Bedeutung für die Berufsausbildung sind. Als Anhalt dienen hierbei die Ergebnisse der ersten Sequenz (Stellwand) und die Erfahrungen mit den Fragen aus dem Quiz. Im Anschluss sollen die Lernenden einen Entwurf für einen Flyer erstellen und diesen am PC umsetzen. Motivationsfördernd kann hierbei sein, dass diese Flyer auf der Schulhomepage veröffentlicht oder in der Schule verteilt werden.

Arbeitsblätter
 
Berufsorientierung
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