Trotz (oder wegen?) der Freiwilligkeit der Teilnahme am nachmittäglichen Angebot waren die Schülerinnen und Schüler fast immer vollständig da. Es wurden feste Termine wie Reitstunden oder Tennis umgelegt, um dabei sein zu können. Es kam nicht einmal vor, dass Unlust- oder Unmutsäußerungen auftraten. Alle Kinder kamen regelmäßig und gerne.
"Wizadora hat unser Leben verändert"Timo war ein besonders eifriger Wizadora-Fan. Jeden Morgen war er der Erste, um vor Beginn des Unterrichts am Computerprogramm zu arbeiten. Dafür ist er morgens früher aufgestanden und mit ihm die ganze Familie. Natürlich war er der Erste, der sich alle Orden und damit die Anerkennung der Klasse verdiente.CD-ROM als AbschlussgeschenkWichtig für uns war, dass keiner zu Hause mit der CD-ROM weiterarbeiten konnte. Diese erhielten die Schülerinnen und Schüler erst nach Beendigung des Projekts zum Abschluss als Geschenk. Jedes Kind, das alle "Trophäen" erarbeitet hatte, erhielt einen Wizadora-Matchsack als Honorierung. Dieser Preis wurde jeweils "feierlich" im Morgenkreis übergeben mit Glückwünschen und gebührendem Applaus der Mitschüler.
Sozialverhalten
Lern- und Leistungsverhalten
FeedbackAnhand eines von uns erstellten Fragebogens gaben die Kinder Rückmeldung zum Wizadora-Projekt. Insgesamt war die Resonanz deutlich positiv, alle Kinder waren begeistert.
Garant für gutes GelingenDie Eltern waren ein wichtiger Garant für das gute Gelingen des Projekts. Ihre Unterstützung hat uns die Arbeit sehr erleichtert. Die Begeisterung und hohe Wertschätzung haben uns viel Bestätigung gegeben. Viele Mütter nutzten den nachmittäglichen Treff zum Erfahrungsaustausch bei einer Tasse Kaffee. Sie brachten Kuchen und Getränke, übernahmen zusätzliche Fahrten, halfen beim Spülen, erstellten Materialien, hatten Spaß beim Bingo-Spiel, putzten die Fenster, wuschen die Schürzen und Handtücher, organisierten fehlendes Inventar, steuerten Ideen bei, staunten über ihre Kinder.