Um sich in der Familiengeschichte zu orientieren, sollen zunächst Gesprächen im Familien- oder Bekanntenkreis über das Thema "Früher" angeregt werden. Dabei können auch Quellen, wie Fotoalbum, Briefe oder besondere Gegenstände (alte Kleider, Schränke usw. vom Dachboden), die einen persönlichen Bezug erläutern, zur Hilfe genommen werden und u.U. zu einer längeren Erzählung über "alte Zeiten" ermuntern. Eine besonderes Ereignis wird abschließend von dem Gesprächspartner notiert werden (vgl. Arbeitsbogen), damit die SchülerInnen Beiträge mit in die Schule bringen und erläutern können.
Die SchülerInnen sollen
"Zeitzeugenberichte" werden im Internet aufgesucht und diskutiert. Die Beiträge der Schülerarbeiten werden am Computer in eine Textverarbeitung übertragen und über die Schulhomepage oder sogar im Rahmen des Internet-Memorials "Zeitenwende" ins Netz gestellt. So lernen die SchülerInnen die Möglichkeit des Internets als weltweites "digitales Gedächtnis" kennen und haben ein sinnvolles Produkt im Geschichtsunterricht erstellen können.
Aus aktuellem Anlass kann in diesem Zusammenhang bei der Themenstellung des Erlebnisberichts ein inhaltlicher Schwerpunkt "Begegnung mit Fremden" in den Vordergrund gestellt werden. Dazu müssen Sie nur diese Einschränkung auf den Arbeitsblättern 1 und 2 ergänzen. Eine abschließende Diskussion der Ergebnisse ist in diesem Zusammenhang unerlässlich!
Hier gibt es weitere Informationen zum SWR-Projekt "Zeitenwende", außerdem werden einige weitere Links vorgestellt.Internetressourcen
Zeitgeschichte, Oral History