Redaktion / PM
14.10.2014

Themenmonat bei Handysektor: Das perfekte Selfie

Was steckt hinter dem Selfie-Wahn? Welche Formen der Selbstfotografie gibt es? Handysektor.de berichtet den ganzen Oktober über das Thema, gibt Tipps für ein perfektes Selfie und veröffentlicht ein neues Erklärvideo.
 

Die ersten Formen des Selfies lassen sich bereits in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts finden. Neu ist also nur der Name. Dieser wurde zum ersten Mal am 13. September 2002 in einem australischen Internet-Forum genutzt und könnte bald sogar als eigenes Wort in den Duden aufgenommen werden. Ganz gleich, wie man Selbstfotografie auch nennen will: Nach wie vor geht es dabei oft um Selbstdarstellung - darum, sich möglichst im besten Licht zu präsentieren.

 

Über das Selfie

Formen der Selbstfotografie
Neben dem klassischen Selfie gibt es im Netz mittlerweile auch viele Abwandlungen. Ein "Shelfie" (von "shelf", englisch für "Regal") ist ein "Selfie", das von einem Bücherregal aus aufgenommen wird. Ein "Relfie" (von "relationship", englisch für "Beziehung") ist ein Selfie von einem Pärchen. Als "Suglie" (von "ugly", englisch für "hässlich") wird ein Selfie bezeichnet, auf dem man versucht so, hässlich wie möglich auszusehen. Auf einem "Ussie" (von "us", englisch für "wir") ist man selbst mit anderen Personen zu sehen. Dies sind nur einige der neuen Abwandlungen.

Das perfekte Selfie - Erklärvideo und Infografik
Leider schießt der ein oder andere Selbstfotograf über das Ziel hinaus. Damit das nicht passiert, gibt Handysektor Tipps zum perfekten Selfie. Entscheidend sind dabei die Belichtung, die Auswahl des Ortes und des Hintergrundes, aber auch der Blickwinkel, der eigene Gesichtsausdruck und die Nachbereitung des Selbstportraits. Ein Handysektor-Erklärvideo und eine Infografik zeigen alle Tipps auf einen Blick.

Die Schattenseite der Selfies
Manche verführt der Selfie-Trend jedoch auch dazu,  sich  in sehr provokanten oder aufreizenden Posen abzulichten. Damit möchten die meisten Aufmerksamkeit und Bestätigung erlangen. Auch Expertinnen und Experten sprechen von einem neuen Zwang zur Selbstdarstellung und Selbstoptimierung. Es gilt daher - wie bei anderen Fotos auch - sich vor dem Hochladen der Bilder ins Internet genau zu überlegen, ob man mit diesem Foto auch noch in zehn oder gar zwanzig Jahren leben kann.

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